Nov 17 2011

Unglaublich klare Anspreche vom “grünen Prinz”

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* Mosab Hassan Yousef known as the green prince is a Palestinian and son of a Hamas founder and leader Sheikh Hassan Yousef — My Country ISRAEL
* Muṣʿab Ḥasan Yūsuf, bekannt als der Grüne Prinz, Sohn des Hamas-Mitgründers Scheich Hassan Yousef — Mein Staat ISRAEL
* מסעב חסן יוסף “הנסיך הירוק” הוא בנו של השייח’ חסן יוסף ח’ליל, ממנהיגי ומיסדי תנועת הח — ישראל המדינה שלי

http://www.youtube.com/user/wwwviewthiscomIsrael Konferenz, Oktober 2011

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Sep 23 2011

Die zwei Gesichter der Pälestinenser

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Sep 16 2011

Die Wahrheit über den Konflikt

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Danny Ayalon bringt es mal wieder auf den Punkt:

Youtube-Videobotschaft: Ein MUST-SEE!!!

Danny Ayalon

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Sep 14 2011

BOYKOTTIERT DURBAN 3

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DURBAN III   >>> Click to watch the video!!!

ahmawixer

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Sep 14 2011

Türkei provoziert Krieg mit Israel

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Türkei bereitet Krieg gegen Israel vor

ANKARA (inn) - Auf direkte Anweisung aus dem Büro von Premierminister Recep Tayyip Erdogan sind die Radaranlagen türkischer F-16 Kampfflugzeuge umgerüstet worden, um automatisch israelische Kampfjets als “Feinde” zu erkennen. Dies geht aus türkischen Zeitungsberichten hervor.

Ankaras “Star Gazete” und “Zaman today” berichteten am Montag und Dienstag, dass die türkische Military Electronics Industry (ASELSAN) ein neues “Freund-Feind-Erkennungssystem” für Radare der F-16-Kampfjets entwickelt hätten, um das ursprünglich eingebaute amerikanische System zu ersetzen. Die amerikanischen Radare erkennen israelische Flugzeuge und Schiffe automatisch als “Freunde”. Alle modernen Luftwaffen verwenden solche Systeme, um irrtümlichen Beschuss zu verhindern.

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Sep 08 2011

Abstimmung “Palästinenser-Staat”

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Am 19. 11. 2011 findet die Vollversammlung der Vereinten Nationen statt, in dieser wird über einen Palästinenser-Staat abgestimmt. Sollte diese Abstimmung ohne die Anerkennung des rechtmäßigen demokratischen Staates Israel geschehen, ist diese Abstimmung das Papier nicht wert! Die politische Putzlumpenpolitik gegenüber Israel ist eine unerträgliche Schande, haben wir doch unsere christliche Kultur und das Erbe eines hoch auserwählten Volkes empfangen, das uns ein moralisches, schönes und wertvolles Leben schenkte, das heute mit Füßen getreten wird.

Wo ist der bekennende Christ und die Christin und wo sind sie - in ihren Talaren, wo ist euer öffentliches Zeugnis von unserem auferstandenen König der Juden? Was sagte Abraham zu Gott: Wenn nur Ismael vor dir am Leben bleibt! Gott sagte: Nein, deine Frau Sarah wird dir einen Sohn gebären und du sollst ihn Isaak nennen. Die weitere Geschichte kennen alle Christen! Gott erwählte Israel zu seinem persönlichen Volk - nicht Ismael!!!

Aus Israel entstammt der Messias mütterlicherseits - Gott nennt auch sein Volk Israel. Das Land ist Israel und nie war es Palästina, dieser Begriff ist vom römischen Kaiser Hadrian eingeführt worden, um die Juden zu ärgern. Übrigens wollen die heutigen Jordanier keinen palästinensischen Staat vor ihrer Staatsgrenze. Zuerst die öffentliche Anerkennung des demokratischen Staates Israel - von den Palästinensern

Leserbrief erschienen am Mittwoch, 7. September 2011 im Wann & Wo

Verfasser: Heinz Hartmann, Feldkirch, heinz.hartmann@iplace.at

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Sep 08 2011

UN-Antrag widerspricht Oslo-Abkommen

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BRÜSSEL (inn) - Die Europäische Koalition für Israel (ECI) hat sich gegen die einseitige Ausrufung eines palästinensischen Staates ausgesprochen. Diese würde wichtige Prinzipien des internationalen Rechts verletzen und das Oslo-Interim-Abkommen beenden, heißt es in einer Filmdokumentation zur 66. UNO-Generalversammlung.

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Die Herausgabe des Films bildet den Schlusspunkt einer internationalen Informationskampagne, die auf die rechtmäßigen Fundamente des modernen Staates Israel und die fatalen Folgen einer Teilung Jerusalems aufmerksam machen soll.

“Jedes dauerhafte Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern muss sich auf historische Fakten und Internationales Recht gründen”, sagte der Leiter der Initiative, Tomas Sandell. Er unterstrich außerdem, dass Frieden nur durch zweiseitige Verhandlungen erreicht werden könne und nicht durch eine einseitige Ausrufung.

Der Film zeigt, dass die Legitimität des modernen Staates Israel nicht auf dem UNO-Teilungsplan von 1947 beruhe. Entscheidend seien stattdessen die rechtmäßigen Zusagen der internationalen Gemeinschaft vor dem Zweiten Weltkrieg, angefangen mit der San Remo Konferenz im April 1920. Diese Konferenz, organisiert vom obersten Rat der alliierten Mächte, arbeitete das Recht auf Wiedererrichtung des jüdischen Staates in das Internationale Recht ein. Damit wurden bereits vorher bestehende Rechte des jüdischen Staates anerkannt. Artikel 80 der Charta der Vereinten Nationen habe diese Zusagen später übernommen und sie damit bis zum heutigen Tag relevant gemacht. “Wenn wir diese Fakten nicht verstehen und respektieren, untergraben wir das wahre Fundament des Friedens”, schlussfolgert Sandell.

In dem 15-minütigen Film kommen Rechtsgelehrte und Diplomaten zu Wort. Die Rückkehr zu den Waffenstillstandslinien von 1948 bis 1967 gefährde aus deren Sicht nicht nur die UNO-Zusagen von sicheren Grenzen für den Jüdischen Staat, sondern teile auch Jerusalem neu und bringe die Altstadt unter palästinensische Herrschaft. Durch die einseitige Ausrufung setze man sich über eine der zentralsten Verpflichtungen hinweg: Den Status der Westbank bis zum Ergebnis von Verhandlungen über deren bleibenden Status unverändert zu lassen.

Der Film stellt heraus, dass der einzige Weg zu einem “gemeinsamen Jerusalem” für Juden und Araber ein vereintes Jerusalem unter jüdischer Souveränität sei. Dies garantiere, dass die Altstadt für Menschen aller Glaubensrichtungen offen bleibe. Die Geschichte der vergangenen 44 Jahre beweise, dass die verschiedenen Glaubensgemeinschaften nur unter jüdischer Souveränität nebeneinander existieren könnten. Eine arabische Kontrolle hingegen würde erneut die religiöse Freiheit einschränken und die Zukunft der heiligen Stätten gefährden.

Weltweit strahlen unterschiedlichen Fernsehkanäle die Dokumentation aus. Außerdem verbreiten soziale Medien und die Website www.GivePeaceAChance.info den Film. In einigen Hauptstädten und Parlamenten finden zusätzlich private Vorführungen statt.

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Aug 29 2011

Palästinenser schaffen zwei Zeitzonen

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Eine Stunde Unterschied zwischen Westjordanland und Gazastreifen

RAMALLAH / GAZA (inn) - Mit Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan hat in den Palästinensergebieten die Winterzeit begonnen. Nach dem Ramadan-Ende will die Regierung im Westjordanland die Uhren auf die Sommerzeit zurückstellen - die Hamas im Gazastreifen bleibt hingegen bei der Winterzeit.

Der Ramadan begann in diesem Jahr am 1. August. Das Fest Eid al-Fitr, das ihn beendet, feiern die Palästinenser am kommenden Dienstag. Dann soll nach dem Willen der von der Fatah dominierten Regierung in Ramallah erneut die Sommerzeit gelten - dies wurde am vergangenen Dienstag beschlossen. Doch das Büro für zivile Dienste der Hamas-Regierung in Gaza entschied am Samstag, diesen Schritt nicht mitzugehen.

Wie die palästinensische Nachrichtenagentur “Ma´an” berichtet, wird es deshalb in den palästinensischen Autonomiegebieten zwei verschiedene Zeitzonen geben.2timezones

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Aug 07 2011

Echter Zionismus

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Herzl Memmorial Jerusalem

Herzl Memmorial Jerusalem

Von Shlomo Avineri

Theodor Herzl war kein Sozialist, doch er verstand sehr gut, dass ein revolutionäres Werk wie der Zionismus nicht gelingen kann, wenn es sich nur auf das Modell des kapitalistischen Marktes stützt. Aus diesem Grund beschreibt er in „Altneuland“ das zukünftige Eretz Israel als Wohlfahrtsgesellschaft, als einen dritten Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus.

Theodor Herzl am Zürichsee
Theodor Herzl am Zürichsee

Er stellte sich eine Gesellschaft vor, in der die Schätze der Natur, wie Boden, Wasser und Mineralien, in den Händen der Allgemeinheit sind. Industrie und Landwirtschaft sind hauptsächlich genossenschaftlich organisiert, der Einzelhandel ist in Privathand. Die Gesellschaft sorgt für ihre Bürger für Erziehung, Gesundheitsversorgung und soziale Fürsorge, und um die sozialen Einrichtungen mit Personal zu versorgen, sind Männer wie Frauen zu einem zweijährigen Zivildienst verpflichtet. Herzl nennt diesen Mittelweg „Mutualismus“, er basiert auf den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erfahrungen in Europa: Vom Kapitalismus entlehnt er für die zukünftige jüdische Gesellschaft den Grundsatz von Freiheit und Wettbewerb, aus dem Sozialismus den Grundsatz von Gleichheit und Gerechtigkeit.

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Aug 05 2011

Ein schwäbisches Dorf in Israel

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AKKO (inn) - Amos Fröhlich und seine Nachbarn leben seit etwa 70 Jahren im Norden Israels. Die Ankunft in der neuen Heimat erfuhren sie als Rettung vor dem Holocaust. Über ihren Weg nach Schavei Zion berichtet nun die aktuelle Ausgabe des evangelischen Monatsmagazins “chrismon”.

Es ist ein Schwabendorf in Israel: Schavei Zion. Die Einwohner sind gebürtig aus Süddeutschland. Sie stammen aus Rexingen, einem kleinen Dorf im engen Seitental des oberen Neckars. Ihre Vorfahren lebten dort seit Mitte des 18. Jahrhunderts. Amos Fröhlich wanderte 1938 im Alter von acht Jahren aus dem schwäbischen Bauerndorf ins damalige Mandatsgebiet Palästina aus. Dort begann er mit seiner Familie einen Neuanfang. In Deutschland hieß er Walter, erst in Israel nahm er den Namen des Propheten Amos an.

Rexingen ist der einzige Ort in Deutschland, aus dem eine ganze Gruppe Juden vor den Nationalsozialisten flüchten konnte. Schavei Zion war also ihre Rettung, ein Entkommen vor dem Holocaust.

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Aug 05 2011

Mark Zuckerberg ist Jude. Und Holocaustleugner?

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SACRAMENTO (inn) - Das soziale Netzwerk Facebook will die Seiten von Holocaust-Leugnern nicht löschen. Überlebende der Judenverfolgung hatten in einem offenen Brief dazu aufgefordert.

Die Facebook-Profile von Holocaust-Leugnern sollen nicht gesperrt werden, berichtet der Nachrichtensender “n-tv” unter Berufung auf US-Medien. Es gebe keinen begründeten Anlass für das Löschen der jeweiligen Seiten. Wie Facebook-Unternehmenssprecher Andrew Noyes sagte, sei lange diskutiert worden, ob die Leugnung des Holocausts gegen die Geschäftsbedingungen verstoße.

Im Kampf gegen Verschleierung und Unwissenheit sei Zensur keine angemessene Vorgehensweise. Es gebe einen Unterschied zwischen Gewaltaufrufen und Meinungsäußerungen über Politik, Glauben und historische Ereignisse, so Noyes. Gruppen würden nur gesperrt werden, wenn Mitglieder “abscheuliche Botschaften und Drohungen” veröffentlichten.

In einem offenen Brief an das soziale Netzwerk hatten sich mehrere Holocaust-Überlebende beschwert, dass Facebook die Leugnung des Völkermords an den Juden als “Redefreiheit eingestuft und akzeptiert” werde. Anfang Juli wurde der Brief auf der Webseite des Simon-Wiesenthal-Zentrums veröffentlicht.

Das Jüdische Personenlexikon verzeichnet: Mark Elliot Zuckerberg (* 14. Mai 1984 in Dobbs Ferry im US-Bundesstaat New York) ist ein US-amerikanischer Programmierer und Internet-Unternehmer. Er ist Gründer und Vorstandsvorsitzender des Online-Netzwerks Facebook. Mark enstammt einer jüdischen Familie.

Nach einigen erfolglosen Webprojekten gründete Zuckerberg im Jahr 2004 als Student der Harvard University die Internetfirma Facebook. Im Jahr 2006 gab er sein Studium ohne Abschluss auf, um sich auf seine Aufgaben bei Facebook zu konzentrieren. 2007 stieg Microsoft mit 240 Millionen Dollar bei Facebook ein. Facebook verzeichnet derzeit 50 Millionen Benutzerprofile. zuckerberg1

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Jul 27 2011

Die ganze Wahrheit über das Westjordanland

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VIDEO: Die ganze Wahrheit über die Westbank

Während die Palästinenser in der Öffentlichkeit stets ihre Rechte betonen und internationale Gesetze zitieren, hat sich Israel bei seinen diplomatischen Kampagnen viel zu lange der Frage gewidmet, was es bereit ist, für Frieden zu geben - dieser Ansicht ist Israels stellvertretender Außenminister Danny Ajalon. Das soll sich ändern: In Zukunft soll Israel der Weltöffentlichkeit mehr Fakten über seine Geschichte und Rechte nahe bringen. Erster Schritt dazu ist ein “You-Tube”-Video, in dem Ajalon persönlich “Die Wahrheit über das Westjordanland” erklärt.

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Jul 22 2011

Obama ist nicht für Israel

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WASHINGTON (inn) - In Washington ist am Dienstagabend die alljährliche Konferenz der Lobbygruppe “Christen gemeinsam für Israel” (CUFI) zu Ende gegangen. Hochkarätige Geistliche sowie Politiker aus den USA und Israel forderten eine engere Partnerschaft zwischen den beiden Staaten. Als Hauptredner war der Fernsehkommentator Glenn Beck eingeladen.

“Christen gemeinsam für Israel” wurde 2006 von dem texanischen Pastor John Hagee, einem Wortführer der evangelikalen Szene, als christlicher Dachverband für Israelfreunde gegründet. Die Gruppe zählt heute zu den am schnellsten wachsenden Lobbies in den USA, nach eigenen Angaben repräsentierte CUFI 2009 fast 430.000 Unterstützer. Die alljährlichen Konferenzen in der US-Hauptstadt werden von Spitzenpolitikern beider Staaten wahrgenommen, 2011 waren beispielsweise der israelische Botschafter Michael Oren und der parteilose, früher zu den Demokraten gehörende Senator Joe Lieberman zu Gast.

John Hagee: Obama ist nicht für Israel

“Es gibt eine Wahrheit, der sich die Amerikaner nicht stellen wollen”, sagte John Hagee in seiner Rede, “und die lautet: Präsident Obama ist nicht für Israel”. Hagee übte heftige Kritik an Obamas Nahost-Politik, besonders an dem Vorschlag, die “Grenzen von 1967″ als Grundlage für Friedensverhandlungen mit den Palästinensern zu nehmen. “Das jüdische Volk besetzt das Land Israel nicht, das jüdische Volk besitzt das Land Israel”, erklärte Hagee. “Amerika sollte Israel niemals auffordern, Land abzugeben, weder für Frieden, noch für einen anderen Grund. Niemals.” Barack Obama habe keine Autorität, den Menschen in Israel Vorschriften zu machen.

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Jun 22 2011

Israel wurde erworben, nicht gestohlen

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pipesVon Daniel Pipes

Die Zionisten haben das Land der Palästinenser gestohlen: Das ist das Mantra, das sowohl die Hamas als auch die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ihren Kindern beibringen und in ihren Medien propagieren. Diese Behauptung ist von weitreichender Bedeutung, wie Palestinian Media Watch erklärt: „Die Gründung des Staates Israel wird als Akt des Diebstahls dargestellt, und die Tradierung dieser Darstellung als historische Ungerechtigkeit dient als Basis für die Nichtanerkennung Israels durch die PA.“

Die Anschuldigung des Diebstahls unterminiert Israels Position auch international. Doch entspricht diese Anschuldigung der Wahrheit? Nein, das tut sie nicht. Ironischerweise repräsentiert der Aufbau Israels die friedfertigste Migration und Staatsgründung in der Geschichte. Um das zu verstehen, muss man den Zionismus in seinem Kontext betrachten. Einfach gesagt ist Eroberung die historische Normalität. Regierungen auf der ganzen Welt gründen auf Invasionen; fast alle Staaten wurden auf Kosten anderer gegründet. Niemand ist dauerhaft an der Macht, die Wurzeln aller gehen auf andere Orte zurück.

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Jun 16 2011

Ralph Giordano lobt Israels Werte

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BERLIN (inn) - “Es sind unsere, es sind kostbare große Werte, die der kleine Judenstaat an seinem Standort für eine ganze Welt verteidigt.” Zu diesem Schluss kommt Ralph Giordano in einem Essay der Tageszeitung “Die Welt”. Darin macht der 78-jährige Publizist deutlich, dass Israel auf die Bedrohung von außen gemäß seinen humanen und demokratischen Prinzipien reagiert und nicht so, wie seine Gegner reagieren würden.

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Giordano fragt in seinem Essay, wie Israel auf die zweite “Hilfsflottille” reagieren soll, die Ende Juni die israelische Seeblockade vor Gaza unter dem Vorwand humanitärer Hilfe aufbrechen will. “So sicher, wie jede jüdische Intifada in jedem arabischen Land schon am Abend des Ausbruchs in ihrem eigenen Blut ertränkt werden würde, so sicher hätte Israel die militärische Stärke, den zweiten Versuch der Blockadebrecher bereits auf hoher See zu den Fischen zu schicken.” Allerdings habe sich Israel die Skrupel vor einem solchen Vorgehen auch angesichts skrupelloser Gegner bewahrt. Es seien kostbare große Werte, die der kleine Judenstaat an seinem Standort für eine ganze Welt verteidige. Der Autor, dessen jüdische Mutter während des Nationalsozialismus von der Deportation bedroht war, fragt dennoch, ob dies nicht einschlösse, “dass Israel an seinen eigenen, seinen humanen und demokratischen Prinzipien zugrunde gehen könnte - umgeben von Feinden, für die diese Prinzipien nicht gelten”.

Vor diesem Hintergrund kritisiert Giordano in seinem Aufsatz die Haltung der Medien in Deutschland: “Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort ‘Gaza’ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird - dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut…”

Ungefährdete Deutsche in Redaktionsstuben, Chefetagen und Talkshows, aber auch der Mann und die Frau “auf der Straße” wollten Israel besserwisserisch belehren, wie es seine Bürger wirksam beschützen könnte vor einem Gegner, der mit der Losung “Ihr liebt das Leben, wir den Tod” den stärksten, den Selbsterhaltungstrieb außer Kraft gesetzt habe. “Hier wird über ein Land geurteilt, in dem jedermann jederzeit überall getötet oder verwundet werden kann”, schreibt Giordano. In Deutschland wären 40.000 Tote zu beklagen, wenn man die Opfer von Terror, Raketen und Attentaten der letzten fünf Jahre von den fünf Millionen Israelis auf 80 Millionen Deutsche hochrechnet. Universale Kulisse des Nahost-Konfliktes bleibe die Tragödie eines Volkes, das es schwerer als jedes andere habe, auf Erden heimisch zu werden. “Es ist wie ein Bann, wie ein Fluch, der auch vor dem neuen Staat auf altem Boden nicht haltgemacht hat, sondern Juden gerade dort am stärksten bedroht, wo sie sich am sichersten wähnten - in Israel.”

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Jun 14 2011

Gaza hat die meisten Facebook-Nutzer

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ZDF Journal - Aufstand bei Facebook

ZDF auslandsjournal: Aufstand im Netz

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Jun 06 2011

Nice short clip about Middle East realities

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Israels right to self-defense!

Der animierte Kurzclip zeigt auf, warum Israel zur Bildung eines Palästinenserstaates zu seiner Sicherheit auf die Kontrolle des Jordantales und auf ein entmilitarisiertes Judäa und Samaria angewiesen ist.

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Mai 31 2011

100. Beitrag: JORDANIEN IST PALÄSTINA!!!

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RAMAT GAN (inn) - Mehrere Israelis haben am Dienstag vor der jordanischen Botschaft in Ramat Gan demonstriert. Ihr Anliegen: Jordanien sei der Staat Palästina, daher sei kein weiterer palästinensischer Staat notwendig.

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Die Demonstranten hätten versucht, Mitarbeitern der Botschaft eine Petition zu überreichen, berichtet die “Jerusalem Post”. Diese verlangt, dass Jordanien das offizielle Heimatland der Palästinenser wird. Dafür habe sich die Gruppe extra den Unabhängigkeitstag Jordaniens ausgesucht. Der Initiator der Petition, der Knesset-Abgeordnete Arje Eldad (Nationale Union), erklärte: “König Abdullah soll Jordanien zur Heimat für die Palästinenser erklären. Sein Vater sagte, ‘Jordanien ist Palästina und Palästina ist Jordanien’. Leider will Abdullah seinem Vater in dieser Sache nicht folgen.”

“Es gibt bereits einen palästinensischen Staat: 80 Prozent der Menschen in Jordanien sind Palästinenser”, sagte Eldad. Er versuchte persönlich, mit dem Aufzug in dem Bürogebäude zur jordanischen Botschaft zu gelangen, wurde aber abgewiesen. Seine Sprecherin erklärte, dass die Botschaftsmitarbeiter die Polizei gerufen hätten, die ihn am Betreten der diplomatischen Vertretung gehindert habe.

Von: M. Breckner

GILAT SCHALIT - seit 1800 TAGEN in Geiselhaft der HAMAS-Terrororganisation!

Wir vergessen dich nicht!!!

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Mai 31 2011

Brief an die UN

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„Eine UN Resolution, die einen palästinensischen Staat in den ‚Grenzen von 1967‘ anerkennt, wäre illegal“ heißt der Titel eines Briefes, den die Anwälte des „Legal Forum for Israel“ gemeinsam mit Alan Baker vom Jerusalem Center for Public Affairs verfasst haben. Der Brief richtet sich an den Generalsekretär der Vereinten Nationen und ist von Juristen weltweit unterzeichnet wurden. Der Brief warnt den Generalsekretär und beschreibt, dass die Rechtswidrigkeit dieses Schrittes den Vereinten Nationen und dem Friedensprozess schaden würde. Im Folgenden dokumentieren wir den Brief.

Betreff: Die vorgeschlagene UN-Resolution zur Anerkennung eines palästinensischen Staates in den “Grenzen von 1967″ – Rechtswidriges Verhalten

Exzellenz,

wir, die unterzeichnenden Anwälte aus aller Welt, beschäftigen uns mit Angelegenheiten des internationalen Rechts und befassen uns intensiv mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt. Wir appellieren an Sie, Ihren Einfluss und Ihre Autorität unter den UN-Mitgliedsstaaten zu nutzen, um die Verabschiedung der Resolution zur Anerkennung eines palästinensischen Staates in den „Grenzen von 1967“, die die palästinensische Delegation in Kürze bei der Sitzung der Generalversammlung auf die Tagesordnung setzen will, zu verhindern.
Bei allen Maßstäben und Kriterien: Wenn eine solche Resolution verabschiedet werden würde, wäre dies sowohl eine grobe Verletzung sämtlicher Abkommen zwischen Israel und den Palästinensern  als auch ein Verstoß gegen die UN-Sicherheitsratsresolutionen 242 (1967) und 338 (1973), und somit auch allen weiteren Resolutionen, die auf diesen basieren.

Unsere Begründung lautet wie folgt:

1.    Die legale Grundlage der Gründung des Staates Israel ist das einstimmig ratifizierte Mandat des Völkerbunds von 1922, das die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk im historischen Land von Israel bestätigt. Dafür beinhaltet es die Region von Judäa und Samaria und Jerusalem, sowie benachbarte jüdische Ansiedlungen. Das Mandat wurde weiterhin von beiden Kammern des US-Kongresses bestätigt.
2.    Artikel 80 der UN Charta legt die Gültigkeit der Rechte fest, die allen Staaten oder Völkern zugestanden wurden, einschließlich bereits existierender internationaler Dokumente (darunter auch die, die vom Völkerbund angenommen wurden). Daraus folgt, dass das zuvor beschrieben Völkerbundsmandat weiterhin Gültigkeit besitzt, und dass sich die 650.000 in Judäa, Samaria und Ostjerusalem ansässigen Juden legal dort aufhalten.
3.    Die “Grenzen von 1967‘ existieren nicht und haben nie existiert. Der von Israel und seinen arabischen Nachbarn beschlossene Waffenstillstand von 1949, der die Waffenstillstandslinien beschließt, besagt ganz klar, dass diese Linien „ohne Bedeutung für künftige territoriale Ansiedlungen oder Grenzlinien oder sich auf sie beziehende Forderungen von beiden Parteien sind.“ Infolgedessen können sie weder akzeptiert noch zu internationalen Grenzen eines palästinensischen Staates erklärt werden.
4.    Die UN-Sicherheitsratsresolutionen 242 (1967) und 338 (1973) rufen die Parteien dazu auf, einen gerechten und dauerhaften Frieden im Nahen Osten zu etablieren, und betonen dabei besonders die Notwendigkeit von Verhandlungen, um „sichere und anerkannte Grenzen“ beschließen zu können.
5.    Der palästinensische Antrag, der eine unilaterale Änderung des Status der Gebiete anstrebt und die ‚Grenzen von 1967‘ als anerkannte Grenzen festlegt, wäre nicht eine direkte Missachtung der Resolutionen 242 und 338, sondern auch ein fundamentaler Bruch des israelisch-palästinensischen Interimsabkommen über das Westjordanland und den Gaza-Streifen. In dem 1995 geschlossenen Abkommen einigten sich beide Parteien darauf, die Frage der Grenzen in Verhandlungen zu beantworten, und nicht einseitig zu handeln, um das ausstehende Ergebnis der endgültigen Verhandlungen zum Dauerstatus zu verändern.
6.    Die Palästinenser stimmten verschiedenen Vereinbarungen zu, die heute als „Oslo-Abkommen“ bekannt sind. Dabei wussten sie, dass israelische Siedlungen in den Gebieten existierten, und dass Siedlungen eine der Angelegenheiten sein werden, die in den Gesprächen zum Dauerstatus verhandelt werden müssen. Zudem gibt es laut „Oslo-Abkommen“ keine Einschränkungen für den israelischen Siedlungsbau in den Gebieten, die weiterhin in den israelischen Zuständigkeitsbereich fallen könnten, je nach Ergebnis der Verhandlungen zum Dauerstatus.
7.    Die Unterzeichnung des Interimsabkommens zwischen Israel und der PLO-Führung wurde von den UN gemeinsam mit der EU, der Russischen Föderation, den USA, Ägypten und Norwegen bezeugt. Es ist daher unbegreiflich, dass solche Zeugen, allen voran die UN, nun die Erlaubnis erteilen, im Rahmen der UN gegen diese Vereinbarung zu verstoßen und grundlegende Resolutionen des UN-Sicherheitsrats zu brechen.
8.     Trotz Israels historischem Anrecht an der Jerusalem verfolgten die UN konsequent eine Politik der Nicht-Anerkennung von Israels Souveränität über der Stadt bis zum Beschluss einer verhandelten Lösung. Deshalb ist es unfassbar, dass die UN jetzt einen unilateral ausgerufenen palästinensischen Staat in Grenzen anerkennen würden, die Ostjerusalem einschließen. Das wäre die höchste Form der Heuchelei, der Doppelstandards und der Diskriminierung sowie die blanke Missachtung der Rechte Israels und des jüdischen Volkes.
9.    Ein solch einseitiger Schritt der Palästinenser könnte zum Anstieg von wechselseitigen Initiativen im israelischen Parlament (Knesset) führen, die Vorschläge für die Gesetzgebung beinhalten könnten, um Israels Souveränität über weite Teile Judäas und Samarias zu erklären, falls und wenn die Palästinenser ihre unilateralen Aktionen einleiten.

Exzellenz,

Es ist offenkundig und für alle klar, dass das palästinensische Vorhaben zur Beschleunigung der politischen Forderungen einen zynischen Missbrauch der UN-Organisationen und der Mitglieder der Generalversammlung darstellt. Das Ziel ist, über den Sicherheitsrat den Verhandlungsprozess zu umgehen.

Bedauerlicherweise unterwandert dieser Missbrauch der UN und ihrer Integrität nicht nur internationales Recht, sondern hat auch das Potential, den Nahost-Friedensprozess scheitern zu lassen.

Wir glauben, dass Sie Ihre Autorität nutzen werden, um die UN und ihre Integrität vor diesem Missbrauch zu schützen, und dass Sie handeln werden, um jede Bestätigung oder Anerkennung dieser gefährlichen palästinensischen Initiative zu verhindern.

Unterzeichnet von Juristen und internationalen Anwälten

Die komplette Originalversion des Briefes finden Sie hier: http://www.jcpa.org/JCPA/Templates/ShowPage.asp?DRIT=1&DBID=1&LNGID=1&TMID=111&FID=378&PID=0&IID=7267&TTL=A_UN_Resolution_to_Recognize_a_Palestinian_State_within_the_%E2%80%9C1967_Borders%E2%80%9D_Would_Be_Illegal

(Jerusalem Center for Public Affairs, 29.05.11)

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Mai 28 2011

Netanyahus Rede vor dem US Kongress

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Netanyahus Speech live

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Dienstag eine Grundsatzrede vor dem amerikanischen Kongress gehalten, die im Folgenden in vollständiger deutscher Übersetzung wiedergegeben wird.

„Ihre herzliche Begrüßung ist mir eine große Ehre. Und es ist mir eine große Ehre, dass Sie mir die Gelegenheit gegeben haben, ein zweites Mal das Wort an den Kongress zu richten.

Herr Vizepräsident, erinnern Sie sich an die Zeit, da wir die Neuen in der Stadt waren?

Ich sehe eine Menge alter Freunde hier. Und ich sehe eine Menge neuer Freunde Israels hier. Demokraten wie Republikaner.

Israel hat keinen besseren Freund als Amerika. Und Amerika hat keinen besseren Freund als Israel. Wir stehen zusammen, um die Demokratie zu verteidigen. Wir stehen zusammen, um den Frieden voranzubringen. Wir stehen zusammen, um den Terrorismus zu bekämpfen. Herzlichen Glückwunsch, Amerika, herzlichen Glückwunsch, Herr Präsident. Sie haben bin Laden. Den wären wir los!
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Mai 19 2011

Rabins und Sharons Erbe

Published by admin under Allgemein, Politik

quartett

Netanyahus Rede in der Knesset war eine gute Rede. Er sagte die Wahrheit. Er stellte den israelisch-palästinensischen Konflikt so dar, wie er ist. Er umriss sechs israelische Grundsätze für den Frieden: Israel als Nationalstaat des jüdischen Volkes; ein entmilitarisiertes Palästina, das nicht das Jordantal kontrolliert; die Flüchtlinge außerhalb Israels; Bewahrung der Siedlungsblöcke; Bewahrung Jerusalems; Beendigung des Konflikts ohne weitere Forderungen.

Die sechs Prinzipien Netanyahus entsprechen genau dem Erbe Rabins, dem Erbe Sharons und dem Parteiprogramm von Kadima. Es sind dies Prinzipien, die man gegenüber den Palästinensern aufstellen kann. Es sind dies Prinzipien, die man der Welt erklären kann. Es sind dies Prinzipien, in denen sich die vernünftige Mehrheit der Israelis einig ist. In Jerusalem wird Israels weitere schmerzhafte Zugeständnisse machen müssen, aber grundsätzlich gibt es keine Zwei-Staaten-Lösung, die nicht auf den sechs Prinzipien basiert.

Sollten wir Frieden erlangen, wären dies die Prinzipien auf denen er beruht.  Sollte uns Krieg aufgezwungen werden, wären dies die Prinzipien, die man in einem Krieg zu Recht verteidigen würde. Dies ist der israelische Kern.

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Mai 14 2011

Hamas-Propaganda: Sexkaugummis aus Israel

Published by admin under Allgemein, Politik

hamas

Die radikal-islamische Palästinenserorganisation verschreibt sich zunehmend dem Kampf gegen den “Sittenverfall”. Ziel sind “Sex-Kaugummis” aus Israel und “unmoralische” Kleidung, sprich Jeans, bei Schülerinnen.

Die militärischen Erfolge gegen Israel bleiben aus - da konzentriert man sich lieber auf die “moralischen”. Die radikal-islamische Palästinenserorganisation Hamas verschreibt sich derzeit zunemend dem Kampf gegen den “Sittenverfall”.

Eines der Angriffsziele: “Sex-Kaugummis”. Die Hamas wirft Israel vor, Aphrodisiaka in Form von Kaugummis und Tropfen in den Gazastreifen bringen zu lassen, “um die palästinensische Jugend zu verderben”. Continue Reading »

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Apr 24 2011

Auf den Punkt gebracht!

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Dennis Prager from Prager University explains the “Middle East Problem” in a way that is the best and shortest of all video explantations found yet!

Click here: In a nutshell or go directly to: http://www.youtube.com/watch?v=nEzvhvOcWEs

inanutshell

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Apr 24 2011

Suomi loves Israel

Published by admin under Allgemein, LandLeute

loveisrael1

What’s most amazing is that Finland isn’t even one of the European nations in danger of being taken over by the Muslim settlers.  So it’s not an anti-Muslim attitude that motivates these demonstrations.  They seem to simply recognize that there’s a single democracy in the Middle East that’s on the front line of defense against the global jihad.

This is very interesting !  Finland is a country to be proud of.

When the Nazis came to  Finland and told them that they came to help them solve the Jewish problem…

…The answer was:  We don’t have a Jewish problem!!!

FINLAND SAVED THEIR JEWS!! Now they stand up for  ISRAEL to demonstrate against “Hamastan”!

BRAVO FINLAND - you got the truth and overcame all the anti-israeli propaganda. In this case: CHAG SAMEACH :)

loveisrael0 loveisrael21

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Mrz 29 2011

Wenn wir Israel 1948 anerkannt hätten

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Von Abd al-Katif al-Mulhim

Erstmals traf ich Palästinenser, als ich in der saudi-arabischen Provinz al-Hasa in die erste Klasse ging. Sie waren von der Grundschule bis zum Gymnasium die Lehrer, die ich am liebsten mochte, die moralischsten und vernünftigsten.

Als ich zwischen 1975 und 1979 an der amerikanischen Marineakademie SUNY studierte, las ich viele Bücher über Palästinenser, Araber und Israelis und jeden Artikel, der über die vielen Gelegenheiten veröffentlicht wurde, die die Palästinenser zur Lösung ihres Problems verpassten, vor allem beim Camp-David-Abkommen zwischen Ägypten und Israel. Ich las auch über das Leben der Palästinenser in den USA und anderswo und traf sie. Sie haben Erfolg in jedem Bereich, in dem sie tätig sind. Währenddessen befinden sich die arabischen Staaten in der unteren Hälfte der Rankings zu Erziehung und Entwicklung, und ich frage mich immer wieder: Was wäre geschehen, wenn die Palästinenser und die Araber sich am 14 Mai 1948 mit der Anwesenheit Israels abgefunden und sein Existenzrecht anerkannt hätten? Wäre die arabische Welt stabiler, demokratischer und fortschrittlicher geworden?

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Wenn die Araber Israel 1948 anerkannt hätten, wären die Palästinenser von den hohlen Versprechungen der arabischen Despoten befreit worden, die immer wieder sagten, die Flüchtlinge würden in ihre Häuser zurückkehren und Israel ins Meer geworfen. Einige der arabischen Führer missbrauchten die Palästinenser für ihre Ziele, um ihr eigenes Volk zu unterdrücken und an der Macht zu Continue Reading »

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