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Wachsame an der Seite Israels

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Hamas verbietet Damenunterwäsche

30. Juli 2010 · Keine Kommentare

Hamas verbietet Damenunterwäsche in Schaufenstern

GAZA (inn) - Die radikal-islamische Hamas hat die Ausstellung von Damenunterwäsche in Ladenschaufenstern im Gazastreifen untersagt. Auch Sicherheitskameras in Geschäften für Frauen wurden verboten. Mit der Regelung soll die öffentliche Moral geschützt werden.

Weder Damenunterwäsche noch Pyjamas dürfen in Zukunft in Schaufenstern gezeigt werden. Spärlich bekleidete Schaufensterpuppen und Plakate von Models in Unterwäsche müssen entfernt werden. In Geschäften mit Frauenbekleidung darf es zudem keine Umkleidekabinen mehr geben.

Ayman Al-Batnidschi, ein Sprecher der Polizei in Gaza, sagte laut der palästinensischen Nachrichtenagentur “Ma´an”, die neuen Regelungen würden “die Moral schützen und es den Menschen erlauben, sich wohl zu fühlen, wenn sie die Straßen entlang gehen”.

Die radikal-islamische Hamas hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche Regelungen eingeführt, mit denen sie eine strenge Interpretation des Islam umsetzen will. Unter anderem gilt für Anwältinnen Kopftuchpflicht im Gerichtssaal, Frauen wurde es zudem verboten, auf Motorrädern mitzufahren und in der Öffentlichkeit Wasserpfeife zu rauchen. Ohne Begleitung eines männlichen Verwandten dürfen sie nicht mehr am Strand spazieren. Männer dürfen sich am Strand nicht mehr ohne T-Shirt aufhalten und männliche Friseure nicht mehr in Salons für Frauen arbeiten.

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Hamas macht Frauen Alltag schwer

27. Juli 2010 · Keine Kommentare

GAZA (inn) - Die Hamas-Regierung im Gazastreifen hat ein neues Verbot für den weiblichen Teil der Bevölkerung erlassen: Frauen dürfen in der Öffentlichkeit keine Wasserpfeife mehr rauchen.

“Es ist unangebracht für eine Frau, mit überschlagenen Beinen dazusitzen und in der Öffentlichkeit zu rauchen. Das schadet dem Image unseres Volkes”, teilte Ehab Ghissin, ein Sprecher des Hamas-Innenministeriums, mit. Das Rauchverbot gelte auch für Minderjährige unter 18 Jahren.
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Hamastan und Fatahland

17. Juli 2010 · Keine Kommentare

Ein Palästinenserstaat besteht ja bereits, nämlich Jordanien. Nun plant Israels Außenminister Lieberman eine endgültige Abtrennung vom Gazastreifen, was bedeutet, dass ein zweiter und mit dem Westjordanland dritter Palästinenserstaat entstehen würde und die sog. Zweistaatenlösung endlich begraben wird!

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Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman will eine Anerkennung der Regierung der Hamas im Gazastreifen durch die EU. Damit die Hamas die Kontrolle des Gazastreifens vollständig übernehmen kann, will er die Weltgemeinschaft auffordern, im Gazastreifen eine große Wasserentsalzungsanlage, ein Klärwerk und ein Kraftwerk zur Stromerzeugung zu errichten.

Internationale Kommandoeinheiten, darunter die französische Fremdenlegion, sollen nach Liebermans Plänen den Waffenschmuggel unterbinden. Schiffe könnten frei den Hafen von Gaza anlaufen, sollten aber in Limassol auf Zypern oder in griechischen Häfen auf Waffen untersucht werden. Sowie das alles eingerichtet ist, würde Israel seine eigene Grenze zum Gazastreifen hermetisch absperren, weder Strom, noch Wasser oder andere Waren mehr nach Gaza liefern und sich jeglicher Verantwortung für den Landstreifen entledigen.

Die Welt müsste dann endgültig das Ende der israelischen Besatzung des Gazastreifens anerkennen, womit Israel im August 2005 mit dem völligen Rückzug mitsamt Siedlungen und Militärstellungen begonnen hatte. Doch die Weltgemeinschaft, darunter die internationalen Organisationen wie UNO und IKRK, hatten trotz des Rückzugs niemals das “Ende der Besatzung” anerkannt und Israel gezwungen, weiterhin als Besatzungsmacht für das “Wohl der Bevölkerung” Verantwortung zu tragen. Aus diesem Grund hatte Israel sogar während des Gazakrieges ohne Unterbrechung Transporte mit humanitären Hilfsgütern zugelassen.

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Bundesregierung verbietet IHH

14. Juli 2010 · Keine Kommentare

BERLIN (inn) - Innenminister Thomas de Maizière hat am Montag den in Frankfurt am Main ansässigen Verein “Internationale Humanitäre Hilfsorganisation” (IHH) mit sofortiger Wirkung verboten. Die Organisation unterstütze die radikal-islamische Hamas und richte sich somit gegen den Gedanken der Völkerverständigung, heißt es in einer Erklärung des Innenministeriums. [Mehrlesen →]

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Al Quaida in Israel

28. Juni 2010 · Keine Kommentare

NAZARETH (inn) - Sieben israelische Araber aus Nazareth und dem galiläischen Dorf Um-Ganem stehen im Verdacht, eine Al-Qaida Zelle errichtet zu haben. “Hoch lebe Osama Bin Laden” und “Allah U-Akbar” riefen sie zum Auftakt ihres Prozesses. Der Richter des Bezirksgerichts von Nazareth verlängerte ihren Haftbefehl bis zum 10. August.

Mehrere israelische Geheimdienste hatten kooperiert, um den Mord an dem 54 Jahre alten israelischen Taxifahrer Jefim Weinstein vor sieben Monaten aufzuklären. Auch die Verletzung eines Pizza-Boten aus Nazareth-Ilit, Brandanschläge auf christliche Läden in Nazareth und das Verbrennen von Touristenbussen sollten auf das Konto der Gruppe gehen. Diese habe auch geplant, israelische Soldaten zu entführen.

Das Ergebnis der geheimen Ermittlungen wurde erst am Montag zur Veröffentlichung freigegeben. Die jungen Männer, zwischen 19 und 26 Jahre alt, hätten sich im Internet Anleitungen zum Bau von Sprengsätzen besorgt sowie Filme über Osama Bin Laden und den Vormarsch des Islam in der ganzen Welt angeschaut. Die Männer stehen im Verdacht, Mitglieder von Al-Qaida und des weltweiten islamischen Dschihad zu sein.

Ihre mutmaßlichen Attacken, darunter ein Mord, seien gegen Christen und Juden gerichtet gewesen. Um sich den Rebellen bei Pogromen gegen Christen anzuschließen, seien zwei der Verdächtigen vor drei Monaten nach Kenia geflogen, um von dort nach Somalia zu gelangen. Sie wurden aber von den kenianischen Behörden nach Israel zurückgeschickt und am Flughafen verhaftet. Ihr Verhör führte den Geheimdienst auf die Spur der drei Mörder des Taxifahrers und mutmaßlich von ihnen begangener Verbrechen. Im Rundfunk sagt der Geheimdienstbefehlshaber aus Galiläa, Avi Algarisi, dass mit weiteren Verhaftungen gerechnet werde müsse. Die Männer seien Anhänger einer “extremistischen islamischen Ideologie” mit der Absicht, “Ketzer und Ungläubige” zu bekämpfen.

Von: U. Sahm (Jerusalem)al-quaida-mc

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Hamas bezahlt irakischem Schuhwerfer Hochzeit

15. Juni 2010 · Keine Kommentare

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GAZA (inn) - Die Hamas hat dem irakischen “Schuhwerfer” Muntaser al-Saidi finanzielle Unterstützung und eine palästinensische Braut angeboten. Al-Saidi hatte sich darüber beschwert, dass Araber und Muslime ihm nach seiner Freilassung nicht, wie versprochen, mit Geld ausgeholfen hätten.

Nun gab der Premierminister der Hamas im Gazastreifen, Ismael Hanije, bekannt, dass seine Regierung dem Iraker helfen wolle, eine palästinensische Braut zu finden. Zudem werde sie alle Kosten für die Hochzeit übernehmen.

“Wir sind darauf vorbereitet, ihn hier im Gazastreifen zu empfangen und alle Kosten seiner Hochzeit zu tragen”, sagte Hanije laut der Tageszeitung “Jerusalem Post”.

Al-Saidi hatte weltweit Bekanntheit erlangt, als er 2008 dem damaligen US-Präsidenten George W. Bush während einer Pressekonferenz seine beiden Schuhe entgegenwarf. In einem Interview mit der britischen Wochenzeitung “Observer” hatte er sich Ende vergangenen Jahres darüber beschwert, dass er die von Arabern und Muslimen versprochenen Autos, Gelder, Kamele und Jungfrauen nie erhalten habe.

Das Einzige, was er nach den neun Monaten im Gefängnis bedauere, sei, dass er noch immer ein relativ armer Mann sei. “Ich beschuldige die Medien, denn sie haben gesagt, ich würde reicher werden, durch das, was ich getan habe, dass ich ein Multimillionär werden würde. All die Versprechen über Geschenke, die ich im Gefängnis gehört habe, waren nur leer. Das einzige Geschenk, das ich seit meiner Freilassung bekommen habe, ist eines vom kanadischen Fernsehen, das mich zum Mann des Jahres gemacht und mir ein Paar goldene Schuhe übergeben hat.”

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Einseitiger Frieden

8. Juni 2010 · Keine Kommentare

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Erneute REUTERS-Bilder manipuliert

8. Juni 2010 · Keine Kommentare

missiles

Die britische Nachrichtenagentur Reuters hat erneut ein manipuliertes Bild veröffentlicht. Es zeigt einen Soldaten, auf den “Friedensaktivisten” an Bord der “Mavi Marmara” einstechen. Nach Angaben des Weblogs “Little Green Footballs” waren auf dem Foto ein Messer und Blutspuren abgeschnitten worden.

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Strafanzeige gegen linke deutsche Politiker

8. Juni 2010 · Keine Kommentare

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BERLIN (inn) - An Bord der “Mavi Marmara”, die vor einer Woche von der israelischen Marine im Mittelmeer gewaltsam gestürmt wurde, befanden sich auch Politiker der deutschen Partei “Die Linke”. Gegen sie hat nun der Herausgeber des deutsch-israelischen Onlinemagazins “haOlam.de”, Jörg Fischer-Aharon, Strafanzeige erstattet. Er führt gegen sie den Verdacht der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung an. [Mehrlesen →]

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ARD nimmt Friedensmission unter Lupe

8. Juni 2010 · Keine Kommentare

ard

Fragwürdige Friedensmission

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Tod den Juden - Interview

8. Juni 2010 · Keine Kommentare

Im Dienste türkischer Macht-Interessen? Das Schiff mit dem Namen «Mavi Marmara» am 22. Mai im Hafen von Zypern.

Im Dienste türkischer Macht-Interessen? Das Schiff mit dem Namen «Mavi Marmara» am 22. Mai im Hafen von Zypern.

Worum ging es beim Schiffskonvoi nach Gaza? Sicher nicht um die Palästinenser, meint der Autor Leon de Winter. Er setzt die Aktion in einen grösseren Zusammenhang und sieht neue Gefahren aufkommen.

 

Die ganze Welt ist sich einig: Israel ist böse. Als Verfechter Israels müssen Sie sich ziemlich einsam fühlen.
Nein. Hier in den USA sind die Medien pluralistischer als in Europa, da hört man mehr verschiedene Stimmen.

In Europa ist das Verständnis für das israelische Vorgehen gering. Weshalb?
Es war wieder einmal sehr faszinierend: Als letzten Freitag bei Anschlägen von Islamisten in zwei Moscheen in Lahore (Pakistan) 93 Menschen getötet wurden, schwieg die ganze Welt. Als dann bei einer von türkischen Extremisten provozierten Aktion vor Israel 10 Personen ums Leben kamen, schrien die Weltmedien auf. Die 93 frommen Menschen in den Moscheen sind scheinbar völlig unwichtig. Aber es geht da nicht um die Opfer, die sind alle gleichwertig. Es geht um die Täter.

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Israel has a right to defend itself

8. Juni 2010 · Keine Kommentare

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New York, NY… June 2, 2010: Members and supporters of the America-Israel Friendship League (AIFL) express their steadfast support of Israel as the Jewish state is confronted with a wave of unfounded accusations and attacks resulting from the unfortunate flotilla incident earlier this week.  As a member-state of the United Nations, Israel has an uncontroverted right under Article 51 of the U.N. Charter to defend herself against armed attacks on her sovereignty or her citizens. 
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“Poor Palestinians”

7. Juni 2010 · Keine Kommentare

Please support Gaza because they are starving etc.

fuck-gazaPlease support Gaza and free it for more Terrorism

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Stand up for the truth!

7. Juni 2010 · Keine Kommentare

important last words - this is what they really think - watch till the end:

viva-israel

16-year old Daniel stands up for the truth and honour of Israel alone

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Usermeinung zur “Free Gaza”-Propaganda

6. Juni 2010 · Keine Kommentare

tuerken

Bregenz – Rund 3.000 Menschen haben sich Samstagnachmittag zu einer friedlichen Protestkundgebung in Bregenz eingefunden. Islamische Gemeinschaften hatten zu einer Demonstration unter dem Motto “Stopp dem israelischen Staatsterror” aufgerufen.

Usermeinungen des Berichts http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/gaza-demo-in-bregenz/cn/news-20100605-04224361/gemeinde/bregenz/gemeinde/bregenz

Wir wollen Frieden stand auf ihren Plakaten. Provoziert man das israelische Militär, das ihr Volk schützen will, wenn man Frieden will? Setzt man Terrorkämpfer für “Friedensaktivitäten” ein, wenn man Frieden will? Schickt man die IHH, die mit der als Terrorgruppe eingestuften Hamas zusammenarbeitet, genauso wie mit der vom dt. Verfassungsschutz seit Jahren überwachten Milli Görüs, oder mit Al Qaida, um Frieden zu schließen? Ich weiß, Erdogan erklärt für die Türken alles, indem er sagt: die Hamas ist eine demokratische Partei und Ahmadinedschad ist ohne Zweifel unser Freund. Nur weil sich die europäische Presse da dahinterstellt, kann ich es noch lange nicht! (von Trombone53)

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Propagandaministerium Türkei

6. Juni 2010 · Keine Kommentare

“Die türkische Tageszeitung Hurriyet veröffentlichte heute Fotos von israelischen Kommandosoldaten, die auf dem Schiff Mavi Marmara gelandet waren und von den “Friedensaktivisten” mit Gewalt in den Bauch des Schiffes gezerrt und geschlagen wurden. Das Militär hatte nach der Landung des Schiffes im Hafen von Ashdod versucht alles Film- und Fotomaterial sicherzustellen aber anscheinend sind diese Bilder durchgerutscht.

Diese Fotos stehen entgegen den Behauptungen der Türkei, der Free Gaza Bewegung und der arabischen Knessetabgeordneten, dass die Soldaten unprovoziert das Feuer eröffneten und frei um sich geschossen hätten und dass die Passagiere des Schiffes friedlich und unbewaffnet seien.

Aus Militärkreisen wurde mitgeteilt, dass die zweite Welle der Kommandos erst dann erbaten das Feuer zu eröffnen, nachdem sie mitbekamen dass einige ihrer Kameraden als Geiseln genommen wurden und sich in Lebensgefahr befinden.”

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Zur Erinnerung

6. Juni 2010 · 1 Kommentar

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Zur Erinnerung: Israel blockiert den Gazastreifen, weil dort ein israelischer Soldat, Gilad Schalit, seit Sommer 2006 festgehalten wird - ohne jeden Kontakt zur Außenwelt. Nicht einmal das Rote Kreuz durfte ihn bislang besuchen. Zudem will Israel den Palästinensern klar machen: Der Beschuss Südisraels mit Raketen ist nicht akzeptabel. Vor dem Gazakrieg zum Jahreswechsel 2008/2009 waren mehr als 10.000 Raketen von Gaza auf Israel abgeschossen worden - seit Februar 2009 sind es schon wieder fast 500. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt die Politik seiner Regierung “ganz einfach”: “Humanitäre und andere Güter kommen rein. Waffen und Rüstungsgüter nicht.” Übrigens: Ägypten, das ohne jede Einflussmöglichkeit der Israelis die gesamte Südgrenze des Gazastreifens kontrolliert, hatte bislang seine eigenen Gründe, den Personen- und Warenverkehr mit dem von der radikal-islamischen Hamas beherrschten Küstenstreifen so weit, wie irgend möglich, einzuschränken.

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Die Antwort der Israeli

6. Juni 2010 · 1 Kommentar

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JERUSALEM (von Johannes Gerloff) - Wie gehen israelische Journalisten damit um, wenn die Welt sich wieder einmal an der Bosheit Israels labt? Sie schreiben ein Lied - und tun das, was Israelis eindeutig viel besser können, als alle ihre Feinde: Sie schlüpfen in die Haut “der anderen Seite”, versuchen sich vorzustellen, warum die denkt, wie sie denkt - oder: Wenn sie nicht denken kann, wie sie fühlt. Deshalb ist der israelische Geheimdienst Mossad auch so legendär gefährlich für alle, die es nicht gut meinen mit dem Staat Israel.

“We Con the World - Turkish ‘Aid to Gaza’’song with Captain Stabbing & Friends”, frei übersetzt: “Wir türken die Welt - ‘Hilfe für Gaza’-Song mit Käpt’n Messerstich & Freunde”, besingt den “größten Bluff aller Zeiten” und wie man die Welt glauben macht, “die Hamas sei Mama Theresa”. “Die Wahrheit wird es nie bis zu Eurem Fernsehbildschirm machen”, geben sich die Sänger zuversichtlich, denn “Allah hat uns gezeigt: Für Tatsachen gibt es keine Nachfrage. Deshalb werden wir immer die Oberhand gewinnen.”

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Free Gaza by Hamas & Co.

1. Juni 2010 · Keine Kommentare

oder: Aufgebrachte Narrenschiffe. Quelle: www.lizaswelt.net

Man kann gar nicht anders, als den Organisatoren und Teilnehmern der internationalen „Free-Gaza-Solidaritätsflotte“ zu gratulieren: Sie haben erreicht, was sie erreichen wollten. Denn ihre Aktion, die mit viel Pathos als humanitäre Hilfe für den Gazastreifen deklariert worden war, wurde der von vornherein geplante Propagandacoup für die Hamas. Deren Führer Ismail Haniya hatte schon vor einigen Tagen frohlockt: „Wenn die Schiffe Gaza erreichen, ist das ein Sieg – und wenn sie von den Zionisten terrorisiert werden, ist das ebenfalls ein Sieg.“ Nun hat ein Spezialkommando der israelischen Streitkräfte die sechs Schiffe umfassende Flotte aufgebracht; dabei sind nach unterschiedlichen Angaben zwischen zehn und 19 „Friedensaktivisten“ zu Tode gekommen und mehrere Dutzend verletzt worden. Auch unter den israelischen Soldaten gab es eine Reihe von Versehrten.

Der Tenor in den deutschen Medien ist eindeutig – und ganz im Sinne der Gotteskrieger: „Blutiger Angriff Israels auf Gaza-Hilfsflotte“ (Spiegel Online), „Israel schockt den Nahen Osten“ (Süddeutsche Zeitung), „Angriff Israels auf Solifahrt für Gaza“ (taz), „Israel ohne Maß“ (FAZ) – um nur einige von unzähligen Beispielen zu nennen. Die Bundesregierung sieht den „Grundsatz der Verhältnismäßigkeit“ verletzt, verlangt eine internationale Untersuchung und ein „Ende der Blockade“, während Linken-Fraktionschef Gregor Gysi befand: „Ohne im Einzelnen beurteilen zu können, was bei der Besetzung geschah, ist es niemals und durch nichts zu rechtfertigen und deshalb verbrecherisch, dass einseitig das Feuer eröffnet wird und friedliche Menschen getötet oder verletzt werden.“ Mehrere Staaten, darunter Griechenland, Spanien, Ägypten und die Türkei, bestellten den jeweiligen israelischen Botschafter ein. Wer die Schuld an der blutigen Eskalation trägt, wird nicht nur hierzulande also gar nicht erst diskutiert. Doch wie immer, wenn die Wogen der Empörung über dem jüdischen Staat zusammenschlagen, lohnt sich ein genauerer Blick.
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Im Glashaus sitzen und mit Steinen werfen

1. Juni 2010 · Keine Kommentare

mavi-marmaraStefan Geier schreibt auf Geiernotizen.de:

Israel zeigt, daß es von bestimmten publikumswirksamen Inszenierungen nicht viel hält, und die deutsche Öffentlichkeit ist gespalten: Was ist nun eigentlich schlimmer an diesen Juden — daß sie sich vor der »Heiligen Lena der Deutschen« nicht verneigt und ihr bei irgendeinem Sangeswettstreit keine Punkte gegeben haben oder daß sie die Schiffe der sogenannten »Freedom Flotilla« mit militärischer Gewalt daran gehindert haben, die Seeblockade Gazas zu durchbrechen?

Der erste Casus hat ja schon zu den übelsten antisemitischen Beschimpfungen geführt, soll aber mangels Relevanz hier nicht weiter vertieft werden.

Fall zwo ist einiger Aufmerksamkeit wert.

Hier haben propalästinensische Activisten versucht, mit einigen Schiffen die Seeblockade Gazas publikumswirksam zu brechen. Nun besteht diese Blockade nicht zum Spaß, sondern soll verhindern, daß die Hamas auf dem Seewege Waffen ins Land schaffen läßt. Daß grundsätzlich auch »humanitäre Hilfslieferungen« benutzt werden, um Waffen zu schmuggeln, ist jedem klar, der die Menschen im allgemeinen und die Lage im Nahen Osten im besonderen kennt. Folglich war Israels faires Angebot: Fahrt nach Ashdod, löscht die Ladung, laßt sie auf Unbedenklichkeit kontrollieren und dann könnt Ihr die Lieferungen nach Gaza weiterbegleiten: 

Israel warns Turkey

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Erdogan’s pure Provokation

31. Mai 2010 · Keine Kommentare

hamastan

JERUSALEM / GAZA (inn) - Mehr als 15, gemäß anderen Quellen 19, Tote unter den propalästinensischen Aktivisten auf der aus sechs Schiffen bestehenden Flotte von Blockadebrechern, dutzende Verletzte, darunter auch zehn israelische Marinesoldaten: Stunden nach dem Überfall auf die Schiffe gegen fünf Uhr morgens herrscht immer noch Unklarheit über die Vorgänge. Die internationalen Blockadebrecher befanden sich auf dem Weg zum Gazastreifen.

In der Nacht, früher als die rund 600 Demonstranten auf den Schiffen aus der Türkei, Griechenland und anderen Ländern erwartet hatten, näherten sich ihnen Kriegsschiffe der israelischen Marine. Die Kapitäne der Schiffe des Konvois “Befreit Gaza” wurden aufgefordert, abzudrehen und sich nicht in das gesperrte “Kriegsgebiet” hineinzubegeben. Als der Kapitän des türkischen Schiffes “Mavi Marmara” mit rund 500 Aktivisten an Bord “negativ, negativ” antwortete, kam der Befehl zum gewaltsamen Entern des Konvois. Hunderte israelische Soldaten erklommen die kleineren Boote mit Leitern, während andere von Hubschraubern abgeseilt wurden.

“Völlig überrascht von Gewalt der Friedensaktivisten”

Nach israelischen Darstellungen hätten sich die Demonstranten mit “langen Messern” und anderen “Waffen” auf die Soldaten gestürzt und versucht, sie zu lynchen. “Wir begegneten einer beispiellosen Gewalt von Seiten dieser sogenannten Friedensaktivisten, die wohl eher als Semi-Terroristen bezeichnet werden müssten”, sagte Avi Benijahu, der oberste israelische Militärsprecher.

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Eurovision Songcontest politisch?

31. Mai 2010 · 1 Kommentar

Null Punkte aus Israel für Deutschland….und umgekehrt!!!

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OSLO (inn) - In Deutschland kennt der Jubel nach dem eindeutigen Erfolg für Lena Meyer-Landrut beim “Eurovision Song Contest” keine Grenzen. Im Internet sorgt trotz des deutlichen Erfolges die Bewertung Israels für die deutsche Sympathieträgerin für Diskussionsstoff. Die null Punkte aus Israel lassen die Emotionen hochkochen.

“Eurovision Song Contest in Oslo, kurz nach Mitternacht: Lena Meyer-Landrut liegt mit 60 Punkten Vorsprung bereits weit vorne. Dann die Wertung aus Israel - null Punkte für Deutschland. Das erdreisten sich ansonsten nur noch Georgien, Armenien und Moldawien. Die deutsche Volksseele kocht.” So führt ein gewisser Jörg Marx, ein freier Journalist und Kommunikationsberater, in seinen Internet-Blog am Sonntag ein.

Die Reaktionen darauf lesen sich wie ein Repertoire antisemitischer Gefühlsausbrüche: “Und von den Drecksjuden aus Israel war wie immer auch nichts zu erwarten! Und da soll mir einer sagen, dass der Krieg und die Politik keine Rolle beim Song Contest spielen!!!”, so ein Daniel Göbel. Sebastian Stochdreher meint: “Juden, looool. Billiger gehts nicht, ihr Naziverfickten Kindermörder. Falsches Politikland! Null Punkte aber Milliarden von uns Kindern kassieren.” Oder: “Und wir bauen den Juden in Berlin ein Denkmal. Israel 0 Punkte.”

“Nicht alles auf die (Nazi)Goldwaage legen”

“KleinerMensch” schreibt: “Die Juden sind halt nachtragend. OK kann ich auch irgendwie verstehen, aber es ist doch nicht unsere Schuld.” “Die Juden sind immer noch pissig, wegen damals.” – “Ja, die Juden vergessen uns das nie.” “Israel haßt uns immer noch – man kann es den Juden nicht verübeln.”

Ein gewisser “Yellow-Robin” bringt die Diskussion auf den Punkt: “Ich bin ein absoluter Gegner von derartigen Kommentaren. Und dass da jede Menge Politik mitspielt, war doch schon immer so. Schaut euch doch mal an, wer wem viele Punkte gegeben hat! Weißrussland und Zypern zum Beispiel. Wir haben von unseren Nachbarn ja auch ne Menge Punkte gekriegt. Und wir haben der Türkei eine Menge Punkte gegeben. Alles Politik. Musikgeschmack ist da eher zweitrangig, wie man ja an Griechenland sieht (furchtbare Show und überhaupt nicht passend – finde ich zumindest). Also – cool bleiben und nicht alles auf die (Nazi)Goldwaage legen. Get over it. Wir haben gewonnen, was wollt ihr denn mehr?”

Tatsache ist, dass Deutschland nicht nur bei dem diesjährigen Contest keinen einzigen Punkt an Israel gegeben hat, sondern auch bei früheren Wettbewerben, als Israel als Sieger von der Bühne gegangen ist. Tatsache ist auch, dass noch andere Länder wie etwa Weißrussland ebenfalls keine Punkte für Deutschland gaben. Abschließend noch eine Anmerkung in dem Blog: “Liebe Antisemiten, möge das Internet eure Einträge niemals vergessen.” Der israelische Sängers Harel Skaat landet im Finale mit seinem Beitrag “Milim” mit 71 Punkten auf Rang 14.

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Palästinenserstaat in Israel

17. Mai 2010 · Keine Kommentare

hamastine

Dieser Leserbrief wurde von Pfr. Eberhard Amann aus St. Gallenkirch Am 16. Mai 2010 im Wann&Wo veröffentlicht:

Das Land Kanaan hat Gott den Nachkommen Abrahams und speziell seinem Sohn Isaak übereignet und im Sinaibund bestätigt.

Die Weltmächte, die - einem Wolfsrudel gleich - über das gelobte Land herfielen, sind von der Bildfläche verschwunden: die Philister, die gypter, die Syrer, Babylon, das Juda erstmals in die Verbannung trieb, die Hellenen, die den Tempel mit Schweineopfern entzweihten, die Römer, die auch den zweiten Tempel zerstörten und die Juden in alle Welt (Diaspora) zerstreuten, die fränkischen Kreuzritter, die Fatimiden, die das Grab Christi zerstörten, die Osmanen, die das heilige Land veröden ließen, der englische Imperialismus, der den Titel “Palästina” aus Kaiser Hadrians Zeiten wieder auf das Tapet brachte. Die Juden, ihrer Sünden wegen aus ihrer Heimat vertrieben, hat Gott seinen Versprechungen gemäß in unseren Tagen aus 140 Ländern, in denen sie nie heimisch werden konnten, zurück geholt und die verfallene Hütte Davids wieder aubauen lassen.

Der Palästinenserstaat gemäß dem UNO-Teilungsplan wurde nicht errichtet, der Internationalisierung Jerusalems nicht zugestimmt. Statt dessen fielen fünf arabische Armeen in das heilige Land ein, um das Pflänzchen Israel zu zerstampfen. Niemand regte sich auf, als Jordanien Samaria und Judäa anektierte, das uralte jüdische Vietel samt allen Synagogen zerstörte, die Gräber entweihte, den Zugang zum Heiligtum Israels, zur “Klagemauer” (Ha-Kotel) verwehrte.

In fünf Notwehrkriegen, drei Palästinenseraufständen (Intifadas genannt, Anm.), und andauerernden Terrorüberfällen musste sich Israel seiner Haut wehren. Es schloss Frieden mit Jordanien und Ägypten, gab den Sinai zurück, versuchte - leider vergeblich - einen Vergleich mit dem von der PLO und der Hisbollah unterwanderten Libanon. Die Osloverträge blieben Papier, die Politik “Land für Frieden” ist gescheitert.

Die Räumung des Gazastreifens wurde mit einem Raketenhagel quitiert. Auch der Vatikan kann einen Palästinenserstaat nicht gesund beten. Das heilige Land wird der Wetterwinkel und Juda das Schwarze Schaf der Menschheitsherde bleiben. Auch die Wirtschaftskrise wird ihm in die Schuhe geschoben. Der Antisemitismus der Christlichsozialen währt bis zum Endkampf, da alle Völker,die USA voran, sich aufmachen, um diesen Laststein Gottes zu beseitigen. Dann erst wird der Herr wieder kommen mit großer Macht und Herrlichkeit.

Bis dahin gilt das Bibelwort: “Wer Israel angreift, tastet seinen eigenen Augapfel an”, dh. er wird mit Blindheit geschlagen.

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Zuflucht auf Raten

15. Mai 2010 · Keine Kommentare

Liechtensteiner Vater mit Sohn

LIECHTENSTEIN UND DIE JUDEN. Seit Mittwoch widmet sich eine Ausstellung im Küefer-Martis-Huus dem Thema „Liechtenstein und die Juden“ und beleuchtet Aspekte der jüdischen Geschichte Liechtensteins besonders während der Zeit des Holocaust.

Nur wenigen ist bekannt, dass in der Liechtensteinischen Landesgeschichte auch einige Kapitel mit jüdischer Geschichte eine Rolle spielen. Bereits im 17. Jh. Suchten und fanden jüdische Menschen in einzelnen Orten des Fürstentums Zuflucht. Dass sich am Eschnerberg sogar eine Jüdische Gemeinde etablieren konnte, wenn dies auch nur von recht kurzer Dauer war, ist weitläufig unbekannt. Hundert Jahre später, als Juden aus Sulz vertrieben wurden, konnten zahlreiche jüdische Familien im Fürstentum aufgenommen werden.

Vor allem in den 30er Jahren hofften zahlreiche Juden im kleinen Fürstentum Zuflucht und Schutz vor der Verfolgung der Nazis finden zu können. Doch leider war dies nur wenigen und nur gegen hohe finanzielle oder andersweitige Auflagen wie der Gründung einer Fabrik und der Schaffung von Arbeitsplätzen vorbehalten.

„Anlaß für diese Ausstellung war Fritz Baum, welcher die Idee dafür hatte und an uns herangetreten ist, im kleinen Gemeindemuseum auszustellen. Da ich lange im Jüdischen Museum in Hohenems gearbeitet habe, war dies ein glücklicher Zufall. Wir haben lange recherchiert, denn es gibt nicht allzu viel.“ So Dr. Johannes Inama, Leiter des Kuefer-Martis-Huus.

Die Ausstellung, welche noch bis zum 6. Februar 2011 dauert, versucht anhand von Bildern und Dokumenten sowie Einzelschicksalen einen Einblick in dieses bislang unbekannte Kapitel der Liechtensteinischen Landesgeschichte zu geben. Mit Realien gefüllte Koffer dienen als Stilelemente und ziehen sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung. Der inhaltliche Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem 20. Jahrhundert und somit auf Geschichten von Diskriminierung, Verfolgung, Flucht und Vertreibung. Videointerviews mit Zeitzeugen sowie heute in Liechtenstein lebenden jüdischen Menschen stellen darüber hinaus unterschiedliche Familiengeschichten und Einstellungen vor.

Das "rote J" als Diffamierung Vertreibung der Juden

Die Ausstellung wurde in Kooperation des Vereins der Liechtensteiner Freunde von Yad Vashem und dem Jüdischen Museum Hohenems konzipiert und durchgeführt. Außerdem bietet ein abwechslungsreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Gesprächsabenden sowie Filmvorführungen die Möglichkeit, sich in einzelne Aspekte des Themas zu vertiefen.

Kuefer-Martis-Huus, Giessenstraße 14, FL-9491 Ruggell. Öffnungszeiten: Freitag und Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 13 bis 17 Uhr und nach Voranmeldung (E-Mail: kmh@adon.li oder Tel. 00423-3711266).

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# 1 State

21. April 2010 · Keine Kommentare

http://www.youtube.com/AishVideo

proclamation-israel

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