Archive for the 'LandLeute' Category

Sep 16 2011

Die Wahrheit über den Konflikt

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Danny Ayalon bringt es mal wieder auf den Punkt:

Youtube-Videobotschaft: Ein MUST-SEE!!!

Danny Ayalon

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Aug 05 2011

Ein schwäbisches Dorf in Israel

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AKKO (inn) - Amos Fröhlich und seine Nachbarn leben seit etwa 70 Jahren im Norden Israels. Die Ankunft in der neuen Heimat erfuhren sie als Rettung vor dem Holocaust. Über ihren Weg nach Schavei Zion berichtet nun die aktuelle Ausgabe des evangelischen Monatsmagazins “chrismon”.

Es ist ein Schwabendorf in Israel: Schavei Zion. Die Einwohner sind gebürtig aus Süddeutschland. Sie stammen aus Rexingen, einem kleinen Dorf im engen Seitental des oberen Neckars. Ihre Vorfahren lebten dort seit Mitte des 18. Jahrhunderts. Amos Fröhlich wanderte 1938 im Alter von acht Jahren aus dem schwäbischen Bauerndorf ins damalige Mandatsgebiet Palästina aus. Dort begann er mit seiner Familie einen Neuanfang. In Deutschland hieß er Walter, erst in Israel nahm er den Namen des Propheten Amos an.

Rexingen ist der einzige Ort in Deutschland, aus dem eine ganze Gruppe Juden vor den Nationalsozialisten flüchten konnte. Schavei Zion war also ihre Rettung, ein Entkommen vor dem Holocaust.

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Aug 05 2011

Mark Zuckerberg ist Jude. Und Holocaustleugner?

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SACRAMENTO (inn) - Das soziale Netzwerk Facebook will die Seiten von Holocaust-Leugnern nicht löschen. Überlebende der Judenverfolgung hatten in einem offenen Brief dazu aufgefordert.

Die Facebook-Profile von Holocaust-Leugnern sollen nicht gesperrt werden, berichtet der Nachrichtensender “n-tv” unter Berufung auf US-Medien. Es gebe keinen begründeten Anlass für das Löschen der jeweiligen Seiten. Wie Facebook-Unternehmenssprecher Andrew Noyes sagte, sei lange diskutiert worden, ob die Leugnung des Holocausts gegen die Geschäftsbedingungen verstoße.

Im Kampf gegen Verschleierung und Unwissenheit sei Zensur keine angemessene Vorgehensweise. Es gebe einen Unterschied zwischen Gewaltaufrufen und Meinungsäußerungen über Politik, Glauben und historische Ereignisse, so Noyes. Gruppen würden nur gesperrt werden, wenn Mitglieder “abscheuliche Botschaften und Drohungen” veröffentlichten.

In einem offenen Brief an das soziale Netzwerk hatten sich mehrere Holocaust-Überlebende beschwert, dass Facebook die Leugnung des Völkermords an den Juden als “Redefreiheit eingestuft und akzeptiert” werde. Anfang Juli wurde der Brief auf der Webseite des Simon-Wiesenthal-Zentrums veröffentlicht.

Das Jüdische Personenlexikon verzeichnet: Mark Elliot Zuckerberg (* 14. Mai 1984 in Dobbs Ferry im US-Bundesstaat New York) ist ein US-amerikanischer Programmierer und Internet-Unternehmer. Er ist Gründer und Vorstandsvorsitzender des Online-Netzwerks Facebook. Mark enstammt einer jüdischen Familie.

Nach einigen erfolglosen Webprojekten gründete Zuckerberg im Jahr 2004 als Student der Harvard University die Internetfirma Facebook. Im Jahr 2006 gab er sein Studium ohne Abschluss auf, um sich auf seine Aufgaben bei Facebook zu konzentrieren. 2007 stieg Microsoft mit 240 Millionen Dollar bei Facebook ein. Facebook verzeichnet derzeit 50 Millionen Benutzerprofile. zuckerberg1

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Jul 22 2011

Obama ist nicht für Israel

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WASHINGTON (inn) - In Washington ist am Dienstagabend die alljährliche Konferenz der Lobbygruppe “Christen gemeinsam für Israel” (CUFI) zu Ende gegangen. Hochkarätige Geistliche sowie Politiker aus den USA und Israel forderten eine engere Partnerschaft zwischen den beiden Staaten. Als Hauptredner war der Fernsehkommentator Glenn Beck eingeladen.

“Christen gemeinsam für Israel” wurde 2006 von dem texanischen Pastor John Hagee, einem Wortführer der evangelikalen Szene, als christlicher Dachverband für Israelfreunde gegründet. Die Gruppe zählt heute zu den am schnellsten wachsenden Lobbies in den USA, nach eigenen Angaben repräsentierte CUFI 2009 fast 430.000 Unterstützer. Die alljährlichen Konferenzen in der US-Hauptstadt werden von Spitzenpolitikern beider Staaten wahrgenommen, 2011 waren beispielsweise der israelische Botschafter Michael Oren und der parteilose, früher zu den Demokraten gehörende Senator Joe Lieberman zu Gast.

John Hagee: Obama ist nicht für Israel

“Es gibt eine Wahrheit, der sich die Amerikaner nicht stellen wollen”, sagte John Hagee in seiner Rede, “und die lautet: Präsident Obama ist nicht für Israel”. Hagee übte heftige Kritik an Obamas Nahost-Politik, besonders an dem Vorschlag, die “Grenzen von 1967″ als Grundlage für Friedensverhandlungen mit den Palästinensern zu nehmen. “Das jüdische Volk besetzt das Land Israel nicht, das jüdische Volk besitzt das Land Israel”, erklärte Hagee. “Amerika sollte Israel niemals auffordern, Land abzugeben, weder für Frieden, noch für einen anderen Grund. Niemals.” Barack Obama habe keine Autorität, den Menschen in Israel Vorschriften zu machen.

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Jun 16 2011

Ralph Giordano lobt Israels Werte

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BERLIN (inn) - “Es sind unsere, es sind kostbare große Werte, die der kleine Judenstaat an seinem Standort für eine ganze Welt verteidigt.” Zu diesem Schluss kommt Ralph Giordano in einem Essay der Tageszeitung “Die Welt”. Darin macht der 78-jährige Publizist deutlich, dass Israel auf die Bedrohung von außen gemäß seinen humanen und demokratischen Prinzipien reagiert und nicht so, wie seine Gegner reagieren würden.

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Giordano fragt in seinem Essay, wie Israel auf die zweite “Hilfsflottille” reagieren soll, die Ende Juni die israelische Seeblockade vor Gaza unter dem Vorwand humanitärer Hilfe aufbrechen will. “So sicher, wie jede jüdische Intifada in jedem arabischen Land schon am Abend des Ausbruchs in ihrem eigenen Blut ertränkt werden würde, so sicher hätte Israel die militärische Stärke, den zweiten Versuch der Blockadebrecher bereits auf hoher See zu den Fischen zu schicken.” Allerdings habe sich Israel die Skrupel vor einem solchen Vorgehen auch angesichts skrupelloser Gegner bewahrt. Es seien kostbare große Werte, die der kleine Judenstaat an seinem Standort für eine ganze Welt verteidige. Der Autor, dessen jüdische Mutter während des Nationalsozialismus von der Deportation bedroht war, fragt dennoch, ob dies nicht einschlösse, “dass Israel an seinen eigenen, seinen humanen und demokratischen Prinzipien zugrunde gehen könnte - umgeben von Feinden, für die diese Prinzipien nicht gelten”.

Vor diesem Hintergrund kritisiert Giordano in seinem Aufsatz die Haltung der Medien in Deutschland: “Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort ‘Gaza’ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird - dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut…”

Ungefährdete Deutsche in Redaktionsstuben, Chefetagen und Talkshows, aber auch der Mann und die Frau “auf der Straße” wollten Israel besserwisserisch belehren, wie es seine Bürger wirksam beschützen könnte vor einem Gegner, der mit der Losung “Ihr liebt das Leben, wir den Tod” den stärksten, den Selbsterhaltungstrieb außer Kraft gesetzt habe. “Hier wird über ein Land geurteilt, in dem jedermann jederzeit überall getötet oder verwundet werden kann”, schreibt Giordano. In Deutschland wären 40.000 Tote zu beklagen, wenn man die Opfer von Terror, Raketen und Attentaten der letzten fünf Jahre von den fünf Millionen Israelis auf 80 Millionen Deutsche hochrechnet. Universale Kulisse des Nahost-Konfliktes bleibe die Tragödie eines Volkes, das es schwerer als jedes andere habe, auf Erden heimisch zu werden. “Es ist wie ein Bann, wie ein Fluch, der auch vor dem neuen Staat auf altem Boden nicht haltgemacht hat, sondern Juden gerade dort am stärksten bedroht, wo sie sich am sichersten wähnten - in Israel.”

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Jun 14 2011

Gaza hat die meisten Facebook-Nutzer

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ZDF Journal - Aufstand bei Facebook

ZDF auslandsjournal: Aufstand im Netz

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Jun 06 2011

Nice short clip about Middle East realities

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Israels right to self-defense!

Der animierte Kurzclip zeigt auf, warum Israel zur Bildung eines Palästinenserstaates zu seiner Sicherheit auf die Kontrolle des Jordantales und auf ein entmilitarisiertes Judäa und Samaria angewiesen ist.

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Apr 24 2011

Suomi loves Israel

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What’s most amazing is that Finland isn’t even one of the European nations in danger of being taken over by the Muslim settlers.  So it’s not an anti-Muslim attitude that motivates these demonstrations.  They seem to simply recognize that there’s a single democracy in the Middle East that’s on the front line of defense against the global jihad.

This is very interesting !  Finland is a country to be proud of.

When the Nazis came to  Finland and told them that they came to help them solve the Jewish problem…

…The answer was:  We don’t have a Jewish problem!!!

FINLAND SAVED THEIR JEWS!! Now they stand up for  ISRAEL to demonstrate against “Hamastan”!

BRAVO FINLAND - you got the truth and overcame all the anti-israeli propaganda. In this case: CHAG SAMEACH :)

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Mrz 09 2011

“Shoa” wird im Iran ausgestrahlt

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PARIS (inn) - Der französische Dokumentarfilm “Shoa” von Regisseur Claude Lanzmann ist erstmals in die Sprachen Arabisch, Türkisch und Farsi übersetzt worden. Das neunstündige Werk ist nun seit Montag auf zwei Satellitensendern im Iran zu sehen, die von Kalifornien aus senden.

In dem Dokumentarfilm aus dem Jahr 1985 kommen zahlreiche Zeitzeugen zu Wort. Nun haben erstmals auch Iraner die Möglichkeit, den Film zu sehen. Die Fernsehstationen “Pars TV” und “Channel One” zeigen ihn auf Farsi in 50-minütigen Folgen, fünfmal pro Woche. Satellitenschüsseln seien im Iran zwar verboten, allerdings würden Verstöße nur selten verfolgt, heißt es der Tageszeitung “Jerusalem Post” zufolge.
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Jan 26 2011

EU-Parlament gedenkt Judenverfolgung

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BRÜSSEL (inn) - Das Europäische Parlament hat am Dienstag der sechs Millionen jüdischen Opfer der NS-Verfolgung gedacht. Überlebende erzählten ihre persönlichen Geschichten und entzündeten Kerzen für ihre Angehörigen, die im Holocaust ermordet wurden. Continue Reading »

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Jan 26 2011

Shoah Archiv jetzt online

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JERUSALEM (inn) - Das Archiv der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem kann seit Mittwoch erstmals auch online erforscht werden. Die Betreiber haben gemeinsam mit Google in einem ersten Schritt 130.000 Bilder in hoher Auflösung ins Netz gestellt. Für alle, die sich mit dem Holocaust beschäftigen, soll damit eine wertvolle Quelle verfügbar werden.

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Jan 22 2011

Aufruf zum BOYKOTT: Türkischer Kinofilm “Tal der Wölfe”

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ISTANBUL  - Trotz des Vorwurfs anti-israelischer Propaganda startet der türkische Actionfilm “Tal der Wölfe - Palästina” kommende Woche in weltweit 25 Ländern. In deutschen Kinos werde der Film am 27. Januar anlaufen, teilte die Istanbuler Produktionsgesellschaft Pana Film am Donnerstag mit. Der Film arbeitet den israelischen Angriff auf das türkische Hilfsschiff Mavi Marmara vom Mai 2010 auf. Soldaten hatten bei dem Einsatz gegen die Gaza-Friedensflotte neun türkische Aktivisten getötet.

Seit der Razzia gilt das politische Verhältnis zu Israel als äußerst angespannt, die türkische Öffentlichkeit reagierte mit Wut und Empörung. Der Film spiegelt diese allgemeine Stimmung wider. Der Geheimagent Polat Alemdar macht sich in dem Actionstreifen auf, um die Verantwortlichen für die Angriffe auf die Gaza-Flotte blutig und brutal zur Strecke zu bringen. In israelischen Medien war das Szenario bereits auf Kritik gestoßen. Der 10-Millionen-Dollar-Film ist eine der bisher teuersten türkischen Produktionen. Die Produktionsfirma will ihn in insgesamt 80 Ländern vermarkten.

“Ich bin nicht nach Israel gekommen. Ich bin nach Palästina gekommen”, bekräftigt der Filmheld schon im Trailer. Das Existenzrecht Israels wird in einer weiteren Äußerung infragegestellt: “Ich weiß nicht, welcher Teil dieses Landes euch versprochen wurde, aber ich verspreche euch den unteren Teil dieser Erde.” Continue Reading »

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Dez 01 2010

EU-Pässe für griechische Juden

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ATHEN / JERUSALEM. Rund 100 noch in Israel lebende Holocaustüberlebende aus Griechenland werden Anfang 2011 ihren griechischen Pass zurückerhalten, den sie während des Zweiten Weltkriegs verloren haben. Seitdem wurde er ihnen wegen “antisemitischer Gefühle” von griechischen Regierungen vorenthalten.
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Die Kinder dieser Überlebenden in Israel haben das Recht, einen griechischen Pass zu beantragen. Deutschland und Österreich haben Juden die verlorenen Pässe zurückerstattet. Sogar Spanien vergibt an Juden, deren Vorfahren 1492 vertrieben wurden, einen Pass und die Staatsangehörigkeit.
 
Von 77.000 Juden vor dem Krieg leben heute nur noch etwa 5.000 Juden in Griechenland.

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Dez 01 2010

Hamas hält Bevölkerung als Geisel

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GAZA / SDEROT (inn) - Die Hamas hält die Bevölkerung des Gazastreifens als Geisel. Diese Ansicht äußerte Italiens Außenminister Franco Frattini am Mittwoch bei einem Besuch in der israelischen Stadt Sderot.

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“Sie sind bedauerlicherweise Opfer einer extremistischen Instanz, die ihre eigene Bevölkerung als Geisel hält und Sie angreift”, sagte Frattini vor Einwohnern Sderots. Die Stadt ist seit Jahren ein Ziel für palästinensische Raketenangriffe.

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Okt 02 2010

Die Erfindung der Ösis

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Karl Pfeifer

Karl Pfeifer

Das Wiener Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog hat im Rahmen seiner Reihe „Talking for Peace“ für den 13. Oktober einen Vortrag des israelischen Historikers Shlomo Sand mit dem Titel „The invention of the Jewish people“ („Die Erfindung des jüdischen Volkes“) angekündigt. In der Einladung stellt das Forum unter anderem die Frage: „Wenn der Mythos des jüdischen Staates demontiert ist, könnte dies den Weg zu einem offeneren israelischen Staat bereiten?“ Offenbar gilt die brennendste Sorge des Veranstalters also nicht dem eigenen Land und der eigenen Geschichte, sondern Continue Reading »

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Jul 27 2010

Hamas macht Frauen Alltag schwer

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GAZA (inn) - Die Hamas-Regierung im Gazastreifen hat ein neues Verbot für den weiblichen Teil der Bevölkerung erlassen: Frauen dürfen in der Öffentlichkeit keine Wasserpfeife mehr rauchen.

“Es ist unangebracht für eine Frau, mit überschlagenen Beinen dazusitzen und in der Öffentlichkeit zu rauchen. Das schadet dem Image unseres Volkes”, teilte Ehab Ghissin, ein Sprecher des Hamas-Innenministeriums, mit. Das Rauchverbot gelte auch für Minderjährige unter 18 Jahren.
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Jun 15 2010

Hamas bezahlt irakischem Schuhwerfer Hochzeit

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GAZA (inn) - Die Hamas hat dem irakischen “Schuhwerfer” Muntaser al-Saidi finanzielle Unterstützung und eine palästinensische Braut angeboten. Al-Saidi hatte sich darüber beschwert, dass Araber und Muslime ihm nach seiner Freilassung nicht, wie versprochen, mit Geld ausgeholfen hätten.

Nun gab der Premierminister der Hamas im Gazastreifen, Ismael Hanije, bekannt, dass seine Regierung dem Iraker helfen wolle, eine palästinensische Braut zu finden. Zudem werde sie alle Kosten für die Hochzeit übernehmen.

“Wir sind darauf vorbereitet, ihn hier im Gazastreifen zu empfangen und alle Kosten seiner Hochzeit zu tragen”, sagte Hanije laut der Tageszeitung “Jerusalem Post”.

Al-Saidi hatte weltweit Bekanntheit erlangt, als er 2008 dem damaligen US-Präsidenten George W. Bush während einer Pressekonferenz seine beiden Schuhe entgegenwarf. In einem Interview mit der britischen Wochenzeitung “Observer” hatte er sich Ende vergangenen Jahres darüber beschwert, dass er die von Arabern und Muslimen versprochenen Autos, Gelder, Kamele und Jungfrauen nie erhalten habe.

Das Einzige, was er nach den neun Monaten im Gefängnis bedauere, sei, dass er noch immer ein relativ armer Mann sei. “Ich beschuldige die Medien, denn sie haben gesagt, ich würde reicher werden, durch das, was ich getan habe, dass ich ein Multimillionär werden würde. All die Versprechen über Geschenke, die ich im Gefängnis gehört habe, waren nur leer. Das einzige Geschenk, das ich seit meiner Freilassung bekommen habe, ist eines vom kanadischen Fernsehen, das mich zum Mann des Jahres gemacht und mir ein Paar goldene Schuhe übergeben hat.”

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Jun 08 2010

Einseitiger Frieden

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Jun 08 2010

Strafanzeige gegen linke deutsche Politiker

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BERLIN (inn) - An Bord der “Mavi Marmara”, die vor einer Woche von der israelischen Marine im Mittelmeer gewaltsam gestürmt wurde, befanden sich auch Politiker der deutschen Partei “Die Linke”. Gegen sie hat nun der Herausgeber des deutsch-israelischen Onlinemagazins “haOlam.de”, Jörg Fischer-Aharon, Strafanzeige erstattet. Er führt gegen sie den Verdacht der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung an. Continue Reading »

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Jun 08 2010

ARD nimmt Friedensmission unter Lupe

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Fragwürdige Friedensmission

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Jun 08 2010

Tod den Juden - Interview

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Im Dienste türkischer Macht-Interessen? Das Schiff mit dem Namen «Mavi Marmara» am 22. Mai im Hafen von Zypern.

Im Dienste türkischer Macht-Interessen? Das Schiff mit dem Namen «Mavi Marmara» am 22. Mai im Hafen von Zypern.

Worum ging es beim Schiffskonvoi nach Gaza? Sicher nicht um die Palästinenser, meint der Autor Leon de Winter. Er setzt die Aktion in einen grösseren Zusammenhang und sieht neue Gefahren aufkommen.

 

Die ganze Welt ist sich einig: Israel ist böse. Als Verfechter Israels müssen Sie sich ziemlich einsam fühlen.
Nein. Hier in den USA sind die Medien pluralistischer als in Europa, da hört man mehr verschiedene Stimmen.

In Europa ist das Verständnis für das israelische Vorgehen gering. Weshalb?
Es war wieder einmal sehr faszinierend: Als letzten Freitag bei Anschlägen von Islamisten in zwei Moscheen in Lahore (Pakistan) 93 Menschen getötet wurden, schwieg die ganze Welt. Als dann bei einer von türkischen Extremisten provozierten Aktion vor Israel 10 Personen ums Leben kamen, schrien die Weltmedien auf. Die 93 frommen Menschen in den Moscheen sind scheinbar völlig unwichtig. Aber es geht da nicht um die Opfer, die sind alle gleichwertig. Es geht um die Täter.

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Jun 07 2010

Stand up for the truth!

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important last words - this is what they really think - watch till the end:

viva-israel

16-year old Daniel stands up for the truth and honour of Israel alone

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Jun 06 2010

Usermeinung zur “Free Gaza”-Propaganda

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tuerken

Bregenz – Rund 3.000 Menschen haben sich Samstagnachmittag zu einer friedlichen Protestkundgebung in Bregenz eingefunden. Islamische Gemeinschaften hatten zu einer Demonstration unter dem Motto “Stopp dem israelischen Staatsterror” aufgerufen.

Usermeinungen des Berichts http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/gaza-demo-in-bregenz/cn/news-20100605-04224361/gemeinde/bregenz/gemeinde/bregenz

Wir wollen Frieden stand auf ihren Plakaten. Provoziert man das israelische Militär, das ihr Volk schützen will, wenn man Frieden will? Setzt man Terrorkämpfer für “Friedensaktivitäten” ein, wenn man Frieden will? Schickt man die IHH, die mit der als Terrorgruppe eingestuften Hamas zusammenarbeitet, genauso wie mit der vom dt. Verfassungsschutz seit Jahren überwachten Milli Görüs, oder mit Al Qaida, um Frieden zu schließen? Ich weiß, Erdogan erklärt für die Türken alles, indem er sagt: die Hamas ist eine demokratische Partei und Ahmadinedschad ist ohne Zweifel unser Freund. Nur weil sich die europäische Presse da dahinterstellt, kann ich es noch lange nicht! (von Trombone53)

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Jun 06 2010

Propagandaministerium Türkei

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“Die türkische Tageszeitung Hurriyet veröffentlichte heute Fotos von israelischen Kommandosoldaten, die auf dem Schiff Mavi Marmara gelandet waren und von den “Friedensaktivisten” mit Gewalt in den Bauch des Schiffes gezerrt und geschlagen wurden. Das Militär hatte nach der Landung des Schiffes im Hafen von Ashdod versucht alles Film- und Fotomaterial sicherzustellen aber anscheinend sind diese Bilder durchgerutscht.

Diese Fotos stehen entgegen den Behauptungen der Türkei, der Free Gaza Bewegung und der arabischen Knessetabgeordneten, dass die Soldaten unprovoziert das Feuer eröffneten und frei um sich geschossen hätten und dass die Passagiere des Schiffes friedlich und unbewaffnet seien.

Aus Militärkreisen wurde mitgeteilt, dass die zweite Welle der Kommandos erst dann erbaten das Feuer zu eröffnen, nachdem sie mitbekamen dass einige ihrer Kameraden als Geiseln genommen wurden und sich in Lebensgefahr befinden.”

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Jun 06 2010

Zur Erinnerung

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Zur Erinnerung: Israel blockiert den Gazastreifen, weil dort ein israelischer Soldat, Gilad Schalit, seit Sommer 2006 festgehalten wird - ohne jeden Kontakt zur Außenwelt. Nicht einmal das Rote Kreuz durfte ihn bislang besuchen. Zudem will Israel den Palästinensern klar machen: Der Beschuss Südisraels mit Raketen ist nicht akzeptabel. Vor dem Gazakrieg zum Jahreswechsel 2008/2009 waren mehr als 10.000 Raketen von Gaza auf Israel abgeschossen worden - seit Februar 2009 sind es schon wieder fast 500. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt die Politik seiner Regierung “ganz einfach”: “Humanitäre und andere Güter kommen rein. Waffen und Rüstungsgüter nicht.” Übrigens: Ägypten, das ohne jede Einflussmöglichkeit der Israelis die gesamte Südgrenze des Gazastreifens kontrolliert, hatte bislang seine eigenen Gründe, den Personen- und Warenverkehr mit dem von der radikal-islamischen Hamas beherrschten Küstenstreifen so weit, wie irgend möglich, einzuschränken.

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