Archive for the 'LandLeute' Category

Jun 06 2010

Die Antwort der Israeli

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freedom-flotilla

JERUSALEM (von Johannes Gerloff) - Wie gehen israelische Journalisten damit um, wenn die Welt sich wieder einmal an der Bosheit Israels labt? Sie schreiben ein Lied - und tun das, was Israelis eindeutig viel besser können, als alle ihre Feinde: Sie schlüpfen in die Haut “der anderen Seite”, versuchen sich vorzustellen, warum die denkt, wie sie denkt - oder: Wenn sie nicht denken kann, wie sie fühlt. Deshalb ist der israelische Geheimdienst Mossad auch so legendär gefährlich für alle, die es nicht gut meinen mit dem Staat Israel.

“We Con the World - Turkish ‘Aid to Gaza’’song with Captain Stabbing & Friends”, frei übersetzt: “Wir türken die Welt - ‘Hilfe für Gaza’-Song mit Käpt’n Messerstich & Freunde”, besingt den “größten Bluff aller Zeiten” und wie man die Welt glauben macht, “die Hamas sei Mama Theresa”. “Die Wahrheit wird es nie bis zu Eurem Fernsehbildschirm machen”, geben sich die Sänger zuversichtlich, denn “Allah hat uns gezeigt: Für Tatsachen gibt es keine Nachfrage. Deshalb werden wir immer die Oberhand gewinnen.”

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Jun 01 2010

Free Gaza by Hamas & Co.

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oder: Aufgebrachte Narrenschiffe. Quelle: www.lizaswelt.net

Man kann gar nicht anders, als den Organisatoren und Teilnehmern der internationalen „Free-Gaza-Solidaritätsflotte“ zu gratulieren: Sie haben erreicht, was sie erreichen wollten. Denn ihre Aktion, die mit viel Pathos als humanitäre Hilfe für den Gazastreifen deklariert worden war, wurde der von vornherein geplante Propagandacoup für die Hamas. Deren Führer Ismail Haniya hatte schon vor einigen Tagen frohlockt: „Wenn die Schiffe Gaza erreichen, ist das ein Sieg – und wenn sie von den Zionisten terrorisiert werden, ist das ebenfalls ein Sieg.“ Nun hat ein Spezialkommando der israelischen Streitkräfte die sechs Schiffe umfassende Flotte aufgebracht; dabei sind nach unterschiedlichen Angaben zwischen zehn und 19 „Friedensaktivisten“ zu Tode gekommen und mehrere Dutzend verletzt worden. Auch unter den israelischen Soldaten gab es eine Reihe von Versehrten.

Der Tenor in den deutschen Medien ist eindeutig – und ganz im Sinne der Gotteskrieger: „Blutiger Angriff Israels auf Gaza-Hilfsflotte“ (Spiegel Online), „Israel schockt den Nahen Osten“ (Süddeutsche Zeitung), „Angriff Israels auf Solifahrt für Gaza“ (taz), „Israel ohne Maß“ (FAZ) – um nur einige von unzähligen Beispielen zu nennen. Die Bundesregierung sieht den „Grundsatz der Verhältnismäßigkeit“ verletzt, verlangt eine internationale Untersuchung und ein „Ende der Blockade“, während Linken-Fraktionschef Gregor Gysi befand: „Ohne im Einzelnen beurteilen zu können, was bei der Besetzung geschah, ist es niemals und durch nichts zu rechtfertigen und deshalb verbrecherisch, dass einseitig das Feuer eröffnet wird und friedliche Menschen getötet oder verletzt werden.“ Mehrere Staaten, darunter Griechenland, Spanien, Ägypten und die Türkei, bestellten den jeweiligen israelischen Botschafter ein. Wer die Schuld an der blutigen Eskalation trägt, wird nicht nur hierzulande also gar nicht erst diskutiert. Doch wie immer, wenn die Wogen der Empörung über dem jüdischen Staat zusammenschlagen, lohnt sich ein genauerer Blick.
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Mai 31 2010

Erdogan’s pure Provokation

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hamastan

JERUSALEM / GAZA (inn) - Mehr als 15, gemäß anderen Quellen 19, Tote unter den propalästinensischen Aktivisten auf der aus sechs Schiffen bestehenden Flotte von Blockadebrechern, dutzende Verletzte, darunter auch zehn israelische Marinesoldaten: Stunden nach dem Überfall auf die Schiffe gegen fünf Uhr morgens herrscht immer noch Unklarheit über die Vorgänge. Die internationalen Blockadebrecher befanden sich auf dem Weg zum Gazastreifen.

In der Nacht, früher als die rund 600 Demonstranten auf den Schiffen aus der Türkei, Griechenland und anderen Ländern erwartet hatten, näherten sich ihnen Kriegsschiffe der israelischen Marine. Die Kapitäne der Schiffe des Konvois “Befreit Gaza” wurden aufgefordert, abzudrehen und sich nicht in das gesperrte “Kriegsgebiet” hineinzubegeben. Als der Kapitän des türkischen Schiffes “Mavi Marmara” mit rund 500 Aktivisten an Bord “negativ, negativ” antwortete, kam der Befehl zum gewaltsamen Entern des Konvois. Hunderte israelische Soldaten erklommen die kleineren Boote mit Leitern, während andere von Hubschraubern abgeseilt wurden.

“Völlig überrascht von Gewalt der Friedensaktivisten”

Nach israelischen Darstellungen hätten sich die Demonstranten mit “langen Messern” und anderen “Waffen” auf die Soldaten gestürzt und versucht, sie zu lynchen. “Wir begegneten einer beispiellosen Gewalt von Seiten dieser sogenannten Friedensaktivisten, die wohl eher als Semi-Terroristen bezeichnet werden müssten”, sagte Avi Benijahu, der oberste israelische Militärsprecher.

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Mai 31 2010

Eurovision Songcontest politisch?

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Null Punkte aus Israel für Deutschland….und umgekehrt!!!

israel10 deutschland10

OSLO (inn) - In Deutschland kennt der Jubel nach dem eindeutigen Erfolg für Lena Meyer-Landrut beim “Eurovision Song Contest” keine Grenzen. Im Internet sorgt trotz des deutlichen Erfolges die Bewertung Israels für die deutsche Sympathieträgerin für Diskussionsstoff. Die null Punkte aus Israel lassen die Emotionen hochkochen.

“Eurovision Song Contest in Oslo, kurz nach Mitternacht: Lena Meyer-Landrut liegt mit 60 Punkten Vorsprung bereits weit vorne. Dann die Wertung aus Israel - null Punkte für Deutschland. Das erdreisten sich ansonsten nur noch Georgien, Armenien und Moldawien. Die deutsche Volksseele kocht.” So führt ein gewisser Jörg Marx, ein freier Journalist und Kommunikationsberater, in seinen Internet-Blog am Sonntag ein.

Die Reaktionen darauf lesen sich wie ein Repertoire antisemitischer Gefühlsausbrüche: “Und von den Drecksjuden aus Israel war wie immer auch nichts zu erwarten! Und da soll mir einer sagen, dass der Krieg und die Politik keine Rolle beim Song Contest spielen!!!”, so ein Daniel Göbel. Sebastian Stochdreher meint: “Juden, looool. Billiger gehts nicht, ihr Naziverfickten Kindermörder. Falsches Politikland! Null Punkte aber Milliarden von uns Kindern kassieren.” Oder: “Und wir bauen den Juden in Berlin ein Denkmal. Israel 0 Punkte.”

“Nicht alles auf die (Nazi)Goldwaage legen”

“KleinerMensch” schreibt: “Die Juden sind halt nachtragend. OK kann ich auch irgendwie verstehen, aber es ist doch nicht unsere Schuld.” “Die Juden sind immer noch pissig, wegen damals.” – “Ja, die Juden vergessen uns das nie.” “Israel haßt uns immer noch – man kann es den Juden nicht verübeln.”

Ein gewisser “Yellow-Robin” bringt die Diskussion auf den Punkt: “Ich bin ein absoluter Gegner von derartigen Kommentaren. Und dass da jede Menge Politik mitspielt, war doch schon immer so. Schaut euch doch mal an, wer wem viele Punkte gegeben hat! Weißrussland und Zypern zum Beispiel. Wir haben von unseren Nachbarn ja auch ne Menge Punkte gekriegt. Und wir haben der Türkei eine Menge Punkte gegeben. Alles Politik. Musikgeschmack ist da eher zweitrangig, wie man ja an Griechenland sieht (furchtbare Show und überhaupt nicht passend – finde ich zumindest). Also – cool bleiben und nicht alles auf die (Nazi)Goldwaage legen. Get over it. Wir haben gewonnen, was wollt ihr denn mehr?”

Tatsache ist, dass Deutschland nicht nur bei dem diesjährigen Contest keinen einzigen Punkt an Israel gegeben hat, sondern auch bei früheren Wettbewerben, als Israel als Sieger von der Bühne gegangen ist. Tatsache ist auch, dass noch andere Länder wie etwa Weißrussland ebenfalls keine Punkte für Deutschland gaben. Abschließend noch eine Anmerkung in dem Blog: “Liebe Antisemiten, möge das Internet eure Einträge niemals vergessen.” Der israelische Sängers Harel Skaat landet im Finale mit seinem Beitrag “Milim” mit 71 Punkten auf Rang 14.

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Mai 15 2010

Zuflucht auf Raten

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Liechtensteiner Vater mit Sohn

LIECHTENSTEIN UND DIE JUDEN. Seit Mittwoch widmet sich eine Ausstellung im Küefer-Martis-Huus dem Thema „Liechtenstein und die Juden“ und beleuchtet Aspekte der jüdischen Geschichte Liechtensteins besonders während der Zeit des Holocaust.

Nur wenigen ist bekannt, dass in der Liechtensteinischen Landesgeschichte auch einige Kapitel mit jüdischer Geschichte eine Rolle spielen. Bereits im 17. Jh. Suchten und fanden jüdische Menschen in einzelnen Orten des Fürstentums Zuflucht. Dass sich am Eschnerberg sogar eine Jüdische Gemeinde etablieren konnte, wenn dies auch nur von recht kurzer Dauer war, ist weitläufig unbekannt. Hundert Jahre später, als Juden aus Sulz vertrieben wurden, konnten zahlreiche jüdische Familien im Fürstentum aufgenommen werden.

Vor allem in den 30er Jahren hofften zahlreiche Juden im kleinen Fürstentum Zuflucht und Schutz vor der Verfolgung der Nazis finden zu können. Doch leider war dies nur wenigen und nur gegen hohe finanzielle oder andersweitige Auflagen wie der Gründung einer Fabrik und der Schaffung von Arbeitsplätzen vorbehalten.

„Anlaß für diese Ausstellung war Fritz Baum, welcher die Idee dafür hatte und an uns herangetreten ist, im kleinen Gemeindemuseum auszustellen. Da ich lange im Jüdischen Museum in Hohenems gearbeitet habe, war dies ein glücklicher Zufall. Wir haben lange recherchiert, denn es gibt nicht allzu viel.“ So Dr. Johannes Inama, Leiter des Kuefer-Martis-Huus.

Die Ausstellung, welche noch bis zum 6. Februar 2011 dauert, versucht anhand von Bildern und Dokumenten sowie Einzelschicksalen einen Einblick in dieses bislang unbekannte Kapitel der Liechtensteinischen Landesgeschichte zu geben. Mit Realien gefüllte Koffer dienen als Stilelemente und ziehen sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung. Der inhaltliche Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem 20. Jahrhundert und somit auf Geschichten von Diskriminierung, Verfolgung, Flucht und Vertreibung. Videointerviews mit Zeitzeugen sowie heute in Liechtenstein lebenden jüdischen Menschen stellen darüber hinaus unterschiedliche Familiengeschichten und Einstellungen vor.

Das "rote J" als Diffamierung Vertreibung der Juden

Die Ausstellung wurde in Kooperation des Vereins der Liechtensteiner Freunde von Yad Vashem und dem Jüdischen Museum Hohenems konzipiert und durchgeführt. Außerdem bietet ein abwechslungsreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Gesprächsabenden sowie Filmvorführungen die Möglichkeit, sich in einzelne Aspekte des Themas zu vertiefen.

Kuefer-Martis-Huus, Giessenstraße 14, FL-9491 Ruggell. Öffnungszeiten: Freitag und Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 13 bis 17 Uhr und nach Voranmeldung (E-Mail: kmh@adon.li oder Tel. 00423-3711266).

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Apr 21 2010

# 1 State

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http://www.youtube.com/AishVideo

proclamation-israel

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Apr 20 2010

Palästinenserstaat in Israel

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bak-shalom

Dieser Leserbrief wurde im Wann & Wo am Sonntag, 11. April veröffentlicht und stammt von Heinz Hartmann aus Feldkirch:

Eine sehr bedenkliche Entwicklung für den Staat Israel, nach dem Treffen zwischen Palästinenserpräsident Mahmud Abbas mit US-Gesandtem George Mitchell kürzlich in Jordanien, sprach Abbas plötzlich einmal auch vom “Recht auf Widerstand” der Palästinenser gegen Israel!

Offensichtlich will US-Präsident Obama mit allen Mitteln einen palästinensischen Staat in Israel haben. Ein fremder Staat in einem rechtmäßigen demokratischen Staat Israel, das kann doch wirklich nicht sein!

Dann könnte man ja auch z.B. in jedem anderen demokratischen Staat in Europa, einen x-beliebigen militanten Aggressor durch massenhafte Unterwanderung als eigenen Staat im Staat installieren, und - wenn es sein muss - mit Gewalt erzwingen?

Also, so geht das nicht! Israel ist rechtmäßger Besitzer seines Landes Israel und zudem Groß-Israel. Israel hat dieselben Rechte wie jeder andere demokratische Staat der Welt auch. Dass man Israel vorwiegend immer als Schuldigen sehen will, ist völlig absurd und entspricht tausender Lügen, die weltweit von Schurken verbreitet wurden. Israel hat aber immer noch Freunde auf der Welt, die eine völlig andere Perspektive vertreten. Israels Feinde, die ihre Vernichtung des Staates Israel auf ihre Fahnen schreiben und sie fordern, werden auch niemals anderer Menschen Freunde sein.

Noch eines ist zu sagen: Aus biblischer sicht ist noch jedes Volk, das sich rühmt, Israel zu zerstören, selbst zerstört worden, das wird in der Geschichte bestätigt. Israels Gott sagt: Er wacht selbst über Israel! In diesem Sinne: Solidarität für Israel!

solidaria

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Apr 12 2010

Jom HaShoah

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jomhashoah_

Yisrael begeht seinen Holocaustgedenktag im Schatten fast täglicher Drohungen aus dem Iran, vernichtet und ausgelöscht zu werden. Zeitgleich wird eine erhebliche Zunahme antisemitischer Gewaltakte in aller Welt registriert - mehr als je zuvor seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Und in Israel selbst sterben die letzten Zeitzeugen, verarmt, krank und mittellos, weil Hilfsgelder und Zuschüsse in dunklen Kanälen versickern.

Am Sonntagabend entzündeten sechs achtzigjährige Holocaust-Überlebenden auf dem “Platz des Aufstandes im Warschauer Ghetto” in Yad Vashem im Beisein der gesamten Staatsspitze sechs Fackeln. Diese symbolisierten die sechs Millionen ermordeten Juden in der Zeit des Nationalsozialismus. In wenigen einprägsamen Worten erzählten die alten und gebrechlichen Menschen ihr Schicksal. Unter tausenden Toten hatte einer von ihnen die frisch erschossene Leiche seines Vaters entdeckt, mit einem Zettel in der geschlossenen Faust. “Sagt meinem Sohn, falls er lebt, dass er meinen Tod rächen soll.”

Ein anderer Überlebender stellt seinen Enkel in israelischer Soldatenuniform vor: “Niemals wieder wird sich das jüdische Volk wehrlos abschlachten lassen.” Das gleiche Motiv schnitt Regierungschef Benjamin Netanjahu in seiner Rede an, nachdem er seine Teilnahme an dem! von Präsident Barack Obama einberufenen “nuklearen Sicherheitsgipfel” abgesagt hatte. Der israelische Premierminister wies darauf hin, dass Israel der einzige Staat sei, dessen pure Existenz mit täglichen Drohungen in Frage gestellt werde. Speziell der Iran arbeite daran, “erneut sechs Millionen Juden zu ermorden. Aber Israel weiß sich zu verteidigen”. (Quelle: Israelnetz)

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Mrz 23 2010

Das Phaeton-Protokoll

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joergi Tel Aviv, Israel. Mossad Hauptquartier. Führungsoffizier: Oberstleutnant Aaron Isaak Joachim. Ausführendes Kommando: “Sektion Staufenberg”. Zielgebiet: Austria. Zielobjekt: Jörg Haider, PKW VW-Phaeton. Zur Sache: Zielperson wurde erfolgreich eliminiert!

Sie wurde nach Verlassen eines einschlägigen Lokals observiert und kurz darauf in einem abgelegenen Waldabschnitt von uns angehalten. Wir gaben uns als Zivilstreife aus. Ein Alkoholtest mit einem Vortestgerät ergab einen Alkoholgehalt von nur 0,22 mg/l in der Atemluft. Haider wurde überwältigt und in weiterer Folge betäubt. Danach wurde ein Kurzzeit-Anästhetikum über die Schläfenarterie injiziert. Der Einstich lag hinter dem Haaransatz. Anschließend wurden über einen Magenkatheter 20 äthanolgefüllte Zuckerkapseln eingebracht. Kurz vor der Weckphase wurde zudem noch eine Adrenalininjektion verabreicht. Die Zuckerkapseln lösten sich nach ca. 25 Minuten auf, so dass die Vollalkoholisierung zeitverzögert und erst während der anschließenden Weiterfahrt wirksam wurde. Das kurzzeitige Erinnerungsvermögen war ausgelöscht. In weiterer Folge wurde die Zielperson mit Warnschüssen verfolgt und derart mit Ausbrems- und Überholmanövern provoziert, dass sie aggressiv und den Stinkefinger zeigend das Tempo erhöhte. Haiders zeitgleiche Telefonierversuche blieben erfolglos, da wir das Gerät manipuliert hatten. Die Zielperson überschlug sich mehrmals nachdem wir selbst noch einmal von ihr aggressivst mit wahnwitzigem Tempo überholt wurden. Auftrag abgeschlossen.

Diese Geschichte habe ich so ähnlich geträumt! Reine Spinnerei? Steckt hinter dem Ableben von Falco alias Hansi Hölzl auch der ewige Jude?

Hans W. Bernhard, Dornbirn

knight-haider

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Mrz 23 2010

Facebook wird Antisemitisch

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facebook

KAIRO. Radikal-islamische Gruppierungen nutzen verstärkt soziale Netzwerke im Internet. Dort suchen sie gezielt nach Unterstützern für terroristische Aktionen.

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Mrz 22 2010

Liebet eure Nächsten

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kirche_kindergarten

 

Zum aktuellen Thema hier ein weiterer Leserbrief, welcher im Wann & Wo von Sonntag, 22. 03. 10 erschien aufgrund des enttäuschenden “Hirtenbriefs” des aktuellen Pontifex Maximus:

 

achtung_pope

Dass sog. „Geistliche“ mit kleinen Kindern ins Bett gehen und dass die Weltöffentlichkeit nur zu sieht resp. immer noch weg sieht, ist äußerst bedenklich. Nur die Austrittszahlen zeigen, dass zum Glück immer mehr aufwachen und aus diesem kranken, totalitären und faschistischen Sektentum aussteigen. Ich selbst gehöre auch

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Feb 23 2010

Wer solche Mitbürger hat braucht keine Feinde mehr

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Auch im Westjordanland versuchen Hamas-Mitglieder, selbst Raketen für Angriffe auf israelische Ziele herzustellen. Palästinensische Sicherheitskräfte fanden bei einer Razzia nahe Ramallah ein entsprechendes Modell und übergaben es an Israel.
 

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Nov 23 2009

Happy Birthday “Spring Hill”

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קליפ סיכום - שנת המאה - Tel Aviv 100

http://www.youtube.com/watch?v=ZAzOeS3qd1M

telaviv100logo1

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Okt 19 2009

Ben Gurion hat Churchills ERlaubnis

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david-ben-gurion

David Ben Gurion, Israels Premierminister, will in Hemdsärmeln in die Knesset gehen.
Einer meint: “Das verletzt die Würde der Knesset! Ziehen Sie doch die Jacke an!” - Ben Gurion: “Nein, ich habe Churchills Erlaubnis.
Als ich nämlich in London war, wollte mir Churchill das Unterhaus zeigen, und ich wollte in Hemdsärmeln mit ihm gehen.
Da sagte er: ‘So etwas geht hier nicht. Das können Sie bei sich in der Knesset machen.’”

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Mai 04 2009

Zeitzeuge Karl Pfeifer

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karl pfeifer1

Am Dienstag, 5. Mai findet gleichzeitig zum “österr. Gedenktag gegen Antisemitismus und der Befreiung des ehemaligen Konzentrations-lagers Mauthausens” die Vorarlbergpremiere des Films “Zwischen allen Stühlen - Lebenswege des Journalisten Karl Pfeifer” statt. Der über 80-jährige Karl Pfeifer wird eigens dafür aus Wien anreisen. 

Der jüdische Journalist Karl Pfeifer aus Wien hat einiges erlebt, in den vergangenen 80 Jahren seines Lebens. Der Vorarlberger Klaus Schmidinger hat mit einem Filmteam sein Leben verfilmt. Am 5. Mai kommt dieser Film zum ersten Mal nach Vorarlberg und wird dort quasi uraufgeführt. Karl Pfeifer, der zwei Tage lang als Zeitzeuge in verschiedene Schulen in Vorarlberg gehen wird und der die Arbeit mit jungen Menschen liebt, wird während der Filmvorführung anwesend sein. Der Eintritt ist frei!

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Jan 24 2009

Rotes Tuch für deutsche Beamte: Blauer Stern

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Sind israelische Flaggen provokativer als Plakate mit der Aufschrift  “Soll Gaza Auschwitz werden”? Die Polizei sieht das offenbar so. Ist das Zeigen einer israelischen Flagge eine Provokation gegenüber Muslimen? Für einige Polizisten schon - sie sammelten die weiß-blauen Fahnen bei einer Friedensdemonstration ein.

13423025 Polizei entfernt Degel VIDEO!!!

Früher entschieden die Behörden nach ganz exakten Kriterienkatalogen, wer wann einen Davidstern zu tragen habe. Heute schreitet die Polizei ein, wenn jemand zum falschen Zeitpunkt einen solchen in der Öffentlichkeit zur Schau stellt.

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Jan 24 2009

Former PM Golda Meir’s quote

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Golda Meir

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Jan 19 2009

The fly in the coffee cup

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What happens when a fly falls into a coffee cup ?

The Italian - throws the cup and walks away in a fit of rage
The Frenchman - takes out the fly, and drinks the coffee
The Chinese - eats the fly and throws away the coffee
The Russian - drinks the coffee with the fly, since it was extra with no charge
The Israeli - sells the coffee to the Frenchman, the fly to the Chinese, buys himself a new cup of coffee and uses the extra money to invent a Device that prevents flies from falling into coffee

The Palestinian - blames the Israeli for the fly falling into his coffee, protests the act of aggression to the UN, takes a loan from the  European Union for a new cup of coffee, uses the money to purchase explosives and then blows up  the coffee house where the Italian, the Frenchman,  the Chinese, and the Russian are trying to explain to the Israeli why he should give away his  cup of coffee to the Palestinian

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Jan 19 2009

The Poor Children of Hamas and Fatah. Where is UNICEF?

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http://www.youtube.com/watch?v=3M5D5_m93A0 
My God! Wer setzt sich für diese Kinder ein? Schrecklich, entsetzlich und die Welt schweigt  dazu. Was machen wir? 

 http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/18/0,3672,5259602,00.html?dr=1  Was das Schweizer (SFDRS) oder das Österreichische Staatsfernsehen (ORF), welche proklamieren unparteiisch zu sein, nicht senden, sendet zum Glück noch das ZDF Deutschlands!!!

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Jan 11 2009

Warum die Fernsehbilder lügen

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Wer dieser Tage einen Fernsehbericht über den Krieg in Gaza anschaut, sieht keine palästinensischen Kämpfer. Es scheint, als gebe es dort nur weinende Mütter, verletzte Kinder, verzweifelte Männer. Die Hamas kontrolliert genau, was gefilmt wird. Auch Israel hat an unabhängiger Berichterstattung kein Interesse.

Solche Bilder mag die Hamas: Ein Palästinenser trägt seinen verletzten Sohn
Solche Bilder mag die Hamas: Ein Palästinenser trägt seinen verletzten Sohn

Leblose blutende Kinder, weinende Mütter, verzweifelte Väter und Ehemänner vor den überlasteten Krankenhäusern – jeden Tag erreichen die Welt neue Bilder des Leids aus Gaza. Immer sind es Bilder palästinensischer Opfer. Bilder der palästinensischen Täter hingegen gibt es nicht.

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Jan 11 2009

Amos’ Prophetie

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So spricht JAHWEH der HERR: Wegen drei und wegen vier Übertretungen von Gaza werde ich es nicht abwenden: Wei sie eine ganze Bevölkerung in die Gefangenschaft abgeführt und an Edom ausgeliefert haben; darum will ich ein Feuer in die Mauern von Gaza senden, das seine Paläste verzehren soll; und ich will den, der auf dem Thron sitzt, aus Ashdod ausrotten und den, der in Ashkalon das Zepter hält, und will meine Hand gegen Ekron wenden, und der Überrest der Philister (Palästinenser, Anm.) soll zugrunde gehen! spricht JAHWEH, der Herr. (Amos 1, 6-8)

Hier ein paar Fotos, welche nie in den Medien zu sehen sind, da sie nicht in die beabsichtigte anti-israelischen Propagandamaschinerie passen:

         

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Jan 11 2009

Demos zur aktuellen Situation in Gaza

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Zeit zu Handeln!

Zeit, Israel zu unterstützen!

Zeit zu sagen, wer die Hamas ist: eine Terrororganisation!

Höchste Zeit, Medienberichte richtig zu stellen!


HA-TIKVA - Die Hoffnung (Nationalhymne Israels) zum Download: ha_tikva2


Heute Sonntag, den 11. Januar, fand in München um 12.00 Uhr in eine Israel-Solidaritäts-Kundgebung statt (Veranstalter: Am Echad, ILI e.V.). Kundgebungen für Israel fanden gleichzeitig auch in Berlin und Frankfurt statt. Aktionen in weiteren Städten sind in Vorbereitung.

Israel kämpft gegen einen jahrelangen, beispiellosen Raketenterror. Israel kämpft auch unseren Kampf. Die Teilnahme an derartigen Kundgebung ist eine Frage von persönlichem Charakter und setzt politischen Verstand voraus.

HAMAS doesn’t play! Neither should we!

VIDEO-CLIP: 15 seconds — sehr gut gemachter und zum Nachdenken anregender Videobeitrag!!!

Heute nachmittag fand in Vorarlbergs Landeshauptstadt Bregenz eine Demonstration (Ankündigung mit Protestmarsch) gegen die Gewalt in Gaza statt. Diese Demo wurde von der Österreichisch Islamischen Föderation (AIF) organisiert. Das interessante dabei ist, dass sich Muslime verschiedener Herkunft zusammen gefunden haben und nicht nur Palästinenserschaals und -Fahnen getragen und geschwungen haben, sondern vermehrt Türkeiflaggen, als handele es sich um ein Fussballspiel. Oder wurden da etwa alte osmanische Gefühle wach?

Mehr Hintergrundinfos sowie Videos und Forumeinträge unter: http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/grosse-demo-gegen-die-gewalt-im-gazastreifen/cn/news-20090111-03195586/ok/1#fb384322

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Dez 26 2008

chag Chanukka Sameach

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krapfenzeit

krapfenzeit

Chanukka ist kein Fest, welches wir biblisch belegen können, doch für das Judentum ist es von grosser Bedeutung, denn 165 v. J. entweihte der griechische Seleukidenkönig den Tempel in Jerusalem mit einem Schweineopfer. Dies geschah zur Zeit, wo die Heiden den Geburtstag des Sonnengottes (Sol Invictus) feiern (Weihnachten, 25. Dezember). Die jüdischen Makkabäer besiegten die Übermacht nach einem dreijährigen Aufstand (als “Makkabäeraufstand” in die Geschichte eingegangen) und reinigten den Tempel wieder. Chanukka bedeutet “Neu-Einweihung” (des Tempels). Es ist somit ein Erinnerungs- bzw. Gedenkfest und dauert acht Tage in Anlehnung an die Einweihung des Tempel unter Salomo. Überall auf der Welt stellen Gläubige einen Chanukkia (8- bzw. 9-armiger Leuchter) auf und feiern dieses schöne Lichterfest!

Eine kurze Anleitung für Chanukka finden Sie unter www.esch-web.de/html/anleitung.html

Wir wünschen allen Besuchern von Zionchrist.com ein HAPPY HANUKKA und Jahweh’s Segen!

chanukkia
chanukkiya
chanukka dreidel
chanukka dreidel

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Sep 24 2008

Schalom

Chawer und Herzlich willkommen auf der Webseite ZIONCHRIST.

Ziel dieser Internetplattform ist es, über Israel und das Judentum und die Zusammenhänge mit Christentum und Islam zu informieren.

Ein grosses Anliegen ist es allen Autoren, sich auf die Wurzeln zurück zu besinnen und mit Fakten und Tatsachen, wirklich zugetragenen historischen Begebenheiten für mehr Aufklärung, Verständnis und Toleranz zu sorgen — nicht nur zum Thema “Nahostkonflikt”, “Juden und Araber”, sondern auch gegen Antisemitismus - bzw. treffender noch: Antiisraelismus, welcher heute wieder an der Tagesordnung steht! In diesem Sinne wünschen wir uns speziell für diese Region von Mutter Erde aber auch für den Rest der Welt und alle anderen: SCHALOM - Friede, Peace, Paz!

iranisrael
IranIsrael > Stop Ahmedinedschad!!!

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