Sep 16 2011
Archive for the 'Zionismus' Category
Aug 07 2011
Echter Zionismus

Herzl Memmorial Jerusalem
Von Shlomo Avineri
Theodor Herzl war kein Sozialist, doch er verstand sehr gut, dass ein revolutionäres Werk wie der Zionismus nicht gelingen kann, wenn es sich nur auf das Modell des kapitalistischen Marktes stützt. Aus diesem Grund beschreibt er in „Altneuland“ das zukünftige Eretz Israel als Wohlfahrtsgesellschaft, als einen dritten Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus.

- Theodor Herzl am Zürichsee
Er stellte sich eine Gesellschaft vor, in der die Schätze der Natur, wie Boden, Wasser und Mineralien, in den Händen der Allgemeinheit sind. Industrie und Landwirtschaft sind hauptsächlich genossenschaftlich organisiert, der Einzelhandel ist in Privathand. Die Gesellschaft sorgt für ihre Bürger für Erziehung, Gesundheitsversorgung und soziale Fürsorge, und um die sozialen Einrichtungen mit Personal zu versorgen, sind Männer wie Frauen zu einem zweijährigen Zivildienst verpflichtet. Herzl nennt diesen Mittelweg „Mutualismus“, er basiert auf den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erfahrungen in Europa: Vom Kapitalismus entlehnt er für die zukünftige jüdische Gesellschaft den Grundsatz von Freiheit und Wettbewerb, aus dem Sozialismus den Grundsatz von Gleichheit und Gerechtigkeit.
Jul 22 2011
Obama ist nicht für Israel

WASHINGTON (inn) - In Washington ist am Dienstagabend die alljährliche Konferenz der Lobbygruppe “Christen gemeinsam für Israel” (CUFI) zu Ende gegangen. Hochkarätige Geistliche sowie Politiker aus den USA und Israel forderten eine engere Partnerschaft zwischen den beiden Staaten. Als Hauptredner war der Fernsehkommentator Glenn Beck eingeladen.
“Christen gemeinsam für Israel” wurde 2006 von dem texanischen Pastor John Hagee, einem Wortführer der evangelikalen Szene, als christlicher Dachverband für Israelfreunde gegründet. Die Gruppe zählt heute zu den am schnellsten wachsenden Lobbies in den USA, nach eigenen Angaben repräsentierte CUFI 2009 fast 430.000 Unterstützer. Die alljährlichen Konferenzen in der US-Hauptstadt werden von Spitzenpolitikern beider Staaten wahrgenommen, 2011 waren beispielsweise der israelische Botschafter Michael Oren und der parteilose, früher zu den Demokraten gehörende Senator Joe Lieberman zu Gast.
John Hagee: Obama ist nicht für Israel
“Es gibt eine Wahrheit, der sich die Amerikaner nicht stellen wollen”, sagte John Hagee in seiner Rede, “und die lautet: Präsident Obama ist nicht für Israel”. Hagee übte heftige Kritik an Obamas Nahost-Politik, besonders an dem Vorschlag, die “Grenzen von 1967″ als Grundlage für Friedensverhandlungen mit den Palästinensern zu nehmen. “Das jüdische Volk besetzt das Land Israel nicht, das jüdische Volk besitzt das Land Israel”, erklärte Hagee. “Amerika sollte Israel niemals auffordern, Land abzugeben, weder für Frieden, noch für einen anderen Grund. Niemals.” Barack Obama habe keine Autorität, den Menschen in Israel Vorschriften zu machen.
Jun 22 2011
Israel wurde erworben, nicht gestohlen
Von Daniel Pipes
Die Zionisten haben das Land der Palästinenser gestohlen: Das ist das Mantra, das sowohl die Hamas als auch die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ihren Kindern beibringen und in ihren Medien propagieren. Diese Behauptung ist von weitreichender Bedeutung, wie Palestinian Media Watch erklärt: „Die Gründung des Staates Israel wird als Akt des Diebstahls dargestellt, und die Tradierung dieser Darstellung als historische Ungerechtigkeit dient als Basis für die Nichtanerkennung Israels durch die PA.“
Die Anschuldigung des Diebstahls unterminiert Israels Position auch international. Doch entspricht diese Anschuldigung der Wahrheit? Nein, das tut sie nicht. Ironischerweise repräsentiert der Aufbau Israels die friedfertigste Migration und Staatsgründung in der Geschichte. Um das zu verstehen, muss man den Zionismus in seinem Kontext betrachten. Einfach gesagt ist Eroberung die historische Normalität. Regierungen auf der ganzen Welt gründen auf Invasionen; fast alle Staaten wurden auf Kosten anderer gegründet. Niemand ist dauerhaft an der Macht, die Wurzeln aller gehen auf andere Orte zurück.
Mai 31 2011
100. Beitrag: JORDANIEN IST PALÄSTINA!!!
RAMAT GAN (inn) - Mehrere Israelis haben am Dienstag vor der jordanischen Botschaft in Ramat Gan demonstriert. Ihr Anliegen: Jordanien sei der Staat Palästina, daher sei kein weiterer palästinensischer Staat notwendig.

Die Demonstranten hätten versucht, Mitarbeitern der Botschaft eine Petition zu überreichen, berichtet die “Jerusalem Post”. Diese verlangt, dass Jordanien das offizielle Heimatland der Palästinenser wird. Dafür habe sich die Gruppe extra den Unabhängigkeitstag Jordaniens ausgesucht. Der Initiator der Petition, der Knesset-Abgeordnete Arje Eldad (Nationale Union), erklärte: “König Abdullah soll Jordanien zur Heimat für die Palästinenser erklären. Sein Vater sagte, ‘Jordanien ist Palästina und Palästina ist Jordanien’. Leider will Abdullah seinem Vater in dieser Sache nicht folgen.”
“Es gibt bereits einen palästinensischen Staat: 80 Prozent der Menschen in Jordanien sind Palästinenser”, sagte Eldad. Er versuchte persönlich, mit dem Aufzug in dem Bürogebäude zur jordanischen Botschaft zu gelangen, wurde aber abgewiesen. Seine Sprecherin erklärte, dass die Botschaftsmitarbeiter die Polizei gerufen hätten, die ihn am Betreten der diplomatischen Vertretung gehindert habe.
Von: M. Breckner
GILAT SCHALIT - seit 1800 TAGEN in Geiselhaft der HAMAS-Terrororganisation!
Wir vergessen dich nicht!!!
Apr 24 2011
Auf den Punkt gebracht!
Dennis Prager from Prager University explains the “Middle East Problem” in a way that is the best and shortest of all video explantations found yet!
Click here: In a nutshell or go directly to: http://www.youtube.com/watch?v=nEzvhvOcWEs

Mrz 29 2011
Wenn wir Israel 1948 anerkannt hätten

Von Abd al-Katif al-Mulhim
Erstmals traf ich Palästinenser, als ich in der saudi-arabischen Provinz al-Hasa in die erste Klasse ging. Sie waren von der Grundschule bis zum Gymnasium die Lehrer, die ich am liebsten mochte, die moralischsten und vernünftigsten.
Als ich zwischen 1975 und 1979 an der amerikanischen Marineakademie SUNY studierte, las ich viele Bücher über Palästinenser, Araber und Israelis und jeden Artikel, der über die vielen Gelegenheiten veröffentlicht wurde, die die Palästinenser zur Lösung ihres Problems verpassten, vor allem beim Camp-David-Abkommen zwischen Ägypten und Israel. Ich las auch über das Leben der Palästinenser in den USA und anderswo und traf sie. Sie haben Erfolg in jedem Bereich, in dem sie tätig sind. Währenddessen befinden sich die arabischen Staaten in der unteren Hälfte der Rankings zu Erziehung und Entwicklung, und ich frage mich immer wieder: Was wäre geschehen, wenn die Palästinenser und die Araber sich am 14 Mai 1948 mit der Anwesenheit Israels abgefunden und sein Existenzrecht anerkannt hätten? Wäre die arabische Welt stabiler, demokratischer und fortschrittlicher geworden?

Wenn die Araber Israel 1948 anerkannt hätten, wären die Palästinenser von den hohlen Versprechungen der arabischen Despoten befreit worden, die immer wieder sagten, die Flüchtlinge würden in ihre Häuser zurückkehren und Israel ins Meer geworfen. Einige der arabischen Führer missbrauchten die Palästinenser für ihre Ziele, um ihr eigenes Volk zu unterdrücken und an der Macht zu Continue Reading »
Jan 14 2011
Araber ziehen Israel Palästina vor
JERUSALEM (inn) - Wenn Ostjerusalem international als Teil Israels anerkannt werden würde, und die arabischen Bewohner die Wahl hätten, in Israel oder einem neu gegründeten Palästinenserstaat zu leben, dann würde die Mehrheit von ihnen lieber im jüdischen Staat bleiben. Das ergab eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage des US-amerikanischen Meinungsforschungsinstituts “Pechter Middle East Polls” (PMEP).
Dez 10 2010
EU-Politiker unterstützen Siedler

JERUSALEM (inn) - Rechtsgerichtete europäische Abgeordnete aus Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz und anderen Ländern haben am Montag israelische Siedlungen in Samaria besucht, um die Aktivitäten der israelischen Rechten kennen zu lernen. “Die Abgeordneten werden mit rechtsgerichtet-rassistischen Ansichten identifiziert”, heißt es in einem Bericht in der hebräischen Druckausgabe der linksgerichteten Zeitung “Ha´aretz” am Dienstag.

Unter den Besuchern befinden sich René Stadtkewitz, Vorsitzender der neuen “Freiheitspartei” aus Berlin, Heinz Strache, Vorsitzender der FPÖ, Philip de Winter von der flämischen Vlaamsbelang Partei, Andreas Moelzer (FPÖ) sowie David Lasar, ein jüdisches Mitglied der FPÖ. Zu den Mitreisenden gehören auch Christoph Dichand, Besitzer der Kronen Zeitung, sowie Roger Köppel, Herausgeber der Schweizer “Weltwoche”.
Dez 01 2010
EU-Pässe für griechische Juden
ATHEN / JERUSALEM. Rund 100 noch in Israel lebende Holocaustüberlebende aus Griechenland werden Anfang 2011 ihren griechischen Pass zurückerhalten, den sie während des Zweiten Weltkriegs verloren haben. Seitdem wurde er ihnen wegen “antisemitischer Gefühle” von griechischen Regierungen vorenthalten.

Die Kinder dieser Überlebenden in Israel haben das Recht, einen griechischen Pass zu beantragen. Deutschland und Österreich haben Juden die verlorenen Pässe zurückerstattet. Sogar Spanien vergibt an Juden, deren Vorfahren 1492 vertrieben wurden, einen Pass und die Staatsangehörigkeit.
Von 77.000 Juden vor dem Krieg leben heute nur noch etwa 5.000 Juden in Griechenland.
Jul 17 2010
Hamastan und Fatahland
Ein Palästinenserstaat besteht ja bereits, nämlich Jordanien. Nun plant Israels Außenminister Lieberman eine endgültige Abtrennung vom Gazastreifen, was bedeutet, dass ein zweiter und mit dem Westjordanland dritter Palästinenserstaat entstehen würde und die sog. Zweistaatenlösung endlich begraben wird!

Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman will eine Anerkennung der Regierung der Hamas im Gazastreifen durch die EU. Damit die Hamas die Kontrolle des Gazastreifens vollständig übernehmen kann, will er die Weltgemeinschaft auffordern, im Gazastreifen eine große Wasserentsalzungsanlage, ein Klärwerk und ein Kraftwerk zur Stromerzeugung zu errichten.
Internationale Kommandoeinheiten, darunter die französische Fremdenlegion, sollen nach Liebermans Plänen den Waffenschmuggel unterbinden. Schiffe könnten frei den Hafen von Gaza anlaufen, sollten aber in Limassol auf Zypern oder in griechischen Häfen auf Waffen untersucht werden. Sowie das alles eingerichtet ist, würde Israel seine eigene Grenze zum Gazastreifen hermetisch absperren, weder Strom, noch Wasser oder andere Waren mehr nach Gaza liefern und sich jeglicher Verantwortung für den Landstreifen entledigen.
Die Welt müsste dann endgültig das Ende der israelischen Besatzung des Gazastreifens anerkennen, womit Israel im August 2005 mit dem völligen Rückzug mitsamt Siedlungen und Militärstellungen begonnen hatte. Doch die Weltgemeinschaft, darunter die internationalen Organisationen wie UNO und IKRK, hatten trotz des Rückzugs niemals das “Ende der Besatzung” anerkannt und Israel gezwungen, weiterhin als Besatzungsmacht für das “Wohl der Bevölkerung” Verantwortung zu tragen. Aus diesem Grund hatte Israel sogar während des Gazakrieges ohne Unterbrechung Transporte mit humanitären Hilfsgütern zugelassen.
Mai 17 2010
Palästinenserstaat in Israel

Dieser Leserbrief wurde von Pfr. Eberhard Amann aus St. Gallenkirch Am 16. Mai 2010 im Wann&Wo veröffentlicht:
Das Land Kanaan hat Gott den Nachkommen Abrahams und speziell seinem Sohn Isaak übereignet und im Sinaibund bestätigt.
Die Weltmächte, die - einem Wolfsrudel gleich - über das gelobte Land herfielen, sind von der Bildfläche verschwunden: die Philister, die gypter, die Syrer, Babylon, das Juda erstmals in die Verbannung trieb, die Hellenen, die den Tempel mit Schweineopfern entzweihten, die Römer, die auch den zweiten Tempel zerstörten und die Juden in alle Welt (Diaspora) zerstreuten, die fränkischen Kreuzritter, die Fatimiden, die das Grab Christi zerstörten, die Osmanen, die das heilige Land veröden ließen, der englische Imperialismus, der den Titel “Palästina” aus Kaiser Hadrians Zeiten wieder auf das Tapet brachte. Die Juden, ihrer Sünden wegen aus ihrer Heimat vertrieben, hat Gott seinen Versprechungen gemäß in unseren Tagen aus 140 Ländern, in denen sie nie heimisch werden konnten, zurück geholt und die verfallene Hütte Davids wieder aubauen lassen.
Der Palästinenserstaat gemäß dem UNO-Teilungsplan wurde nicht errichtet, der Internationalisierung Jerusalems nicht zugestimmt. Statt dessen fielen fünf arabische Armeen in das heilige Land ein, um das Pflänzchen Israel zu zerstampfen. Niemand regte sich auf, als Jordanien Samaria und Judäa anektierte, das uralte jüdische Vietel samt allen Synagogen zerstörte, die Gräber entweihte, den Zugang zum Heiligtum Israels, zur “Klagemauer” (Ha-Kotel) verwehrte.
In fünf Notwehrkriegen, drei Palästinenseraufständen (Intifadas genannt, Anm.), und andauerernden Terrorüberfällen musste sich Israel seiner Haut wehren. Es schloss Frieden mit Jordanien und Ägypten, gab den Sinai zurück, versuchte - leider vergeblich - einen Vergleich mit dem von der PLO und der Hisbollah unterwanderten Libanon. Die Osloverträge blieben Papier, die Politik “Land für Frieden” ist gescheitert.
Die Räumung des Gazastreifens wurde mit einem Raketenhagel quitiert. Auch der Vatikan kann einen Palästinenserstaat nicht gesund beten. Das heilige Land wird der Wetterwinkel und Juda das Schwarze Schaf der Menschheitsherde bleiben. Auch die Wirtschaftskrise wird ihm in die Schuhe geschoben. Der Antisemitismus der Christlichsozialen währt bis zum Endkampf, da alle Völker,die USA voran, sich aufmachen, um diesen Laststein Gottes zu beseitigen. Dann erst wird der Herr wieder kommen mit großer Macht und Herrlichkeit.
Bis dahin gilt das Bibelwort: “Wer Israel angreift, tastet seinen eigenen Augapfel an”, dh. er wird mit Blindheit geschlagen.
Apr 20 2010
Happy Birthday: 62 Jahre Israel
“Wir sind nicht durch Zufall hier. Wir sind hier, weil das unser Land ist. Wir sind zurückgekehrt in unser Land, in unsere Stadt Jerusalem - denn das ist unser Land, das ist unsere Stadt.” Das erklärte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in einer Stellungnahme anlässlich des 62. Unabhängigkeitstags des jüdischen Staates.
Der “Jom Ha´Atzmaut” stelle für das jüdische Volk ein doppeltes Wunder dar, heißt es in der Erklärung Netanjahus weiter. Der Premier betonte in seiner Stellungnahme das, was er auch als Grußwort zum Unabhängigkeitstag an die jüdischen Gemeinden in der Diaspora geschrieben hatte: “Das erste Wunder ist die Wiederherstellung der jüdischen Souveränität. Ich kenne kein anderes Beispiel in der Geschichte der Nationen, bei dem ein zerstreutes, so gut wie dem Tod überlassenes Volk in der Lage war, sein nationales Leben wieder zu behaupten. Das zweite Wunder ist das, was wir seit der Gründung des jüdischen Staates geleistet haben. Israel ist dabei, eine regionale Wirtschaftsmacht und eine der weltweit führenden Technologiemächte zu werden … Dieses doppelte Wunder ist ein Zeugnis der Lebenskraft des jüdischen Volkes. Es ist ein Zeugnis der tiefen Quellen der Hoffnung, die wir in uns tragen, und der tiefen Verbindung, die wir sowohl zu unserer Verga! ngenheit als auch zu unserer Zukunft haben. Diese beiden Wunder, die bereits geschehen sind, sind nur der Anfang. Wenn wir zusammenstehen, wenn wir unserem gemeinsamen Schicksal verpflichtet bleiben, gibt es nichts, was wir nicht erreichen können.“

Die Feierlichkeiten zum 62. Geburtstag des Staates hatten am Montagabend mit einer staatlichen Feier auf dem Herzlberg in Jerusalem begonnen. Sie stehen in diesem Jahr ganz im Zeichen von Theodor Herzl. Am 2. Mai wird der 150. Geburtstag des Begründers des modernen Zionismus gefeiert. Die diesjährige staatliche Zeremonie stand unter dem Motto Herzls: “Wenn Du es willst, ist es kein Traum.”
Apr 20 2010
Das Herz unseres Herzens

Jerusalem sollte die geistliche Hauptstadt des jüdischen Volkes bleiben. Dies fordert der Auschwitz-Überlebende und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel in einer Anzeige, die in zwei führenden Zeitungen in den USA veröffentlicht wurde.
Die Annonce steht unter der Überschrift “Für Jerusalem”. Sie erschien am Freitag in der “Washington Post” und im “Wall Street Journal”. Wiesel weist darauf hin, dass Jerusalem in der Hebräischen Bibel oft erwähnt werde, im Koran hingegen kein einziges Mal. “Es gehört dem jüdischen Volk und ist viel mehr als eine Stadt, es ist das, was die Juden in einer Weise miteinander verbindet, die schwer zu erklären bleibt”, schreibt der Friedensnobelpreisträger. “Wenn ein Jude Jerusalem zum ersten Mal besucht, ist es nicht das erste Mal; es ist eine Heimkehr.” Heute dürften Juden, Christen und Muslime überall in der Stadt Häuser bauen. Er riet dazu, Verhandlungen über Jerusalem ans Ende der israelisch-palästinensischen Friedensgespräche zu verschieben.
Wie die Tageszeitung “Jediot Aharonot” berichtet, hatte Israels Premier Benjamin Netanjahu den Holocaust-Überlebenden um Unterstützung gebeten. Anlass war die Forderung von US-Präsident Barack Obama, die Bautätigkeit in Ostjerusalem einzustellen. Wiesel wurde infolge der Veröffentlichung zu einem Treffen ins Weiße Haus geladen.

Die vollständige Anzeige in deutscher Übersetzung
Apr 12 2010
Jom HaShoah
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Yisrael begeht seinen Holocaustgedenktag im Schatten fast täglicher Drohungen aus dem Iran, vernichtet und ausgelöscht zu werden. Zeitgleich wird eine erhebliche Zunahme antisemitischer Gewaltakte in aller Welt registriert - mehr als je zuvor seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Und in Israel selbst sterben die letzten Zeitzeugen, verarmt, krank und mittellos, weil Hilfsgelder und Zuschüsse in dunklen Kanälen versickern.
Am Sonntagabend entzündeten sechs achtzigjährige Holocaust-Überlebenden auf dem “Platz des Aufstandes im Warschauer Ghetto” in Yad Vashem im Beisein der gesamten Staatsspitze sechs Fackeln. Diese symbolisierten die sechs Millionen ermordeten Juden in der Zeit des Nationalsozialismus. In wenigen einprägsamen Worten erzählten die alten und gebrechlichen Menschen ihr Schicksal. Unter tausenden Toten hatte einer von ihnen die frisch erschossene Leiche seines Vaters entdeckt, mit einem Zettel in der geschlossenen Faust. “Sagt meinem Sohn, falls er lebt, dass er meinen Tod rächen soll.”
Ein anderer Überlebender stellt seinen Enkel in israelischer Soldatenuniform vor: “Niemals wieder wird sich das jüdische Volk wehrlos abschlachten lassen.” Das gleiche Motiv schnitt Regierungschef Benjamin Netanjahu in seiner Rede an, nachdem er seine Teilnahme an dem! von Präsident Barack Obama einberufenen “nuklearen Sicherheitsgipfel” abgesagt hatte. Der israelische Premierminister wies darauf hin, dass Israel der einzige Staat sei, dessen pure Existenz mit täglichen Drohungen in Frage gestellt werde. Speziell der Iran arbeite daran, “erneut sechs Millionen Juden zu ermorden. Aber Israel weiß sich zu verteidigen”. (Quelle: Israelnetz)
Mrz 23 2010
Unglaublich gute Rede von Netanjahu in Washington
“Das jüdische Volk hat Jerusalem vor 3.000 Jahren gebaut und das jüdische Volk baut Jerusalem heute. Jerusalem ist keine Siedlung. Es ist unsere Hauptstadt”, so der Premier.

WASHINGTON (inn) - “Jerusalem ist keine Siedlung. Es ist unsere Hauptstadt” - das sagte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu am Montag in Washington bei einem Treffen des “American Israel Public Affairs Committee” (AIPAC), der einflussreichsten pro-israelischen Gruppe in den USA. US-Außenministerin Hillary Clinton wiederholte in ihrer Ansprache die Kritik an Israels Siedlungspolitik. Sie versicherte jedoch, die USA stünden unverrückbar an der Seite des jüdischen Staates.
Mrz 23 2010
Spiegel-Interview mit Lieberman

JERUSALEM (inn) - Die Amerikaner sollten Druck auf die Palästinenser ausüben, damit diese mit ihren israelfeindlichen Aktivitäten in der ganzen Welt aufhören. Dies sagte Israels Außenminister Avigdor Lieberman in einem Interview, das in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” abgedruckt ist.
Mrz 23 2010
Geneva Inititativ-Liste Siedlungen Ostjerusalem künftig zu Israel

Nach dem Besuch vom US Vizepräsidenten Biden in Jerusalem und der ganzen Diskussion um das Jerusalemer Quartier (oder “Siedlung”) Ramat Shlomo wird in den Medien und in allen Diskussionen (Radio und Fernsehen) nie darauf hingewiesen, dass Ramat Shlomo nach der Genfer Initiative, die ja in der Schweiz geboren wurde und von der Schweizer Regierung bis heute immer sehr aktiv unterstützt wird, in den Gesprächen Israel zugesprochen wurde.
Feb 21 2010
Netanyahu appelliert an zionistisches Erbe
Auf der diesjährigen Herzlyia-Konferenz hat Binyamin Netanyahu an die historische Bedeutung jüdischer Staatlichkeit erinnert. Nachdem er abermals Israels Bereitschaft zum Frieden mit seinen Nachbarn unterstrichen hatte, sagte der Ministerpräsident:
Jan 24 2009
Bedrohungslage in Nahost
Anbei eine Interaktive Karte zur allgemeinen Bedrohungslage in Nahost:
http://jer-zentrum.org/DangersMap.aspx
Diese Karte zeigt die Gefährlichkeit der stetig wachsenden Raketenarsenale im Nahen Osten, die nicht nur die Existenz Israels bedrohen. Die Bedrohung reicht mittlerweile bis Nordamerika, Europa eingeschlossen und bis nach China. Die Hälfte des Erdballs ist somit in dieser Reichweite. Deshalb ist man betreffs des iranischen Atomprogrammes international ziemlich nervös, und versucht auf diplomatischem Wege die Entwicklung zu bremsen.
Jan 19 2009
The TRUE story of the Middle-East-Conflict
http://www.terrorismawareness.org/what-really-happened/
AWARDED THE BEST PRESENTATION OF THE MONTH BY ZIONCHRIST COMMUNITY!!!
Sep 24 2008
Schalom
Chawer und Herzlich willkommen auf der Webseite ZIONCHRIST.
Ziel dieser Internetplattform ist es, über Israel und das Judentum und die Zusammenhänge mit Christentum und Islam zu informieren.
Ein grosses Anliegen ist es allen Autoren, sich auf die Wurzeln zurück zu besinnen und mit Fakten und Tatsachen, wirklich zugetragenen historischen Begebenheiten für mehr Aufklärung, Verständnis und Toleranz zu sorgen — nicht nur zum Thema “Nahostkonflikt”, “Juden und Araber”, sondern auch gegen Antisemitismus - bzw. treffender noch: Antiisraelismus, welcher heute wieder an der Tagesordnung steht! In diesem Sinne wünschen wir uns speziell für diese Region von Mutter Erde aber auch für den Rest der Welt und alle anderen: SCHALOM - Friede, Peace, Paz!


