Archive for Mai, 2011

Mai 31 2011

100. Beitrag: JORDANIEN IST PALÄSTINA!!!

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RAMAT GAN (inn) - Mehrere Israelis haben am Dienstag vor der jordanischen Botschaft in Ramat Gan demonstriert. Ihr Anliegen: Jordanien sei der Staat Palästina, daher sei kein weiterer palästinensischer Staat notwendig.

zionist100

Die Demonstranten hätten versucht, Mitarbeitern der Botschaft eine Petition zu überreichen, berichtet die “Jerusalem Post”. Diese verlangt, dass Jordanien das offizielle Heimatland der Palästinenser wird. Dafür habe sich die Gruppe extra den Unabhängigkeitstag Jordaniens ausgesucht. Der Initiator der Petition, der Knesset-Abgeordnete Arje Eldad (Nationale Union), erklärte: “König Abdullah soll Jordanien zur Heimat für die Palästinenser erklären. Sein Vater sagte, ‘Jordanien ist Palästina und Palästina ist Jordanien’. Leider will Abdullah seinem Vater in dieser Sache nicht folgen.”

“Es gibt bereits einen palästinensischen Staat: 80 Prozent der Menschen in Jordanien sind Palästinenser”, sagte Eldad. Er versuchte persönlich, mit dem Aufzug in dem Bürogebäude zur jordanischen Botschaft zu gelangen, wurde aber abgewiesen. Seine Sprecherin erklärte, dass die Botschaftsmitarbeiter die Polizei gerufen hätten, die ihn am Betreten der diplomatischen Vertretung gehindert habe.

Von: M. Breckner

GILAT SCHALIT - seit 1800 TAGEN in Geiselhaft der HAMAS-Terrororganisation!

Wir vergessen dich nicht!!!

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Mai 31 2011

Brief an die UN

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„Eine UN Resolution, die einen palästinensischen Staat in den ‚Grenzen von 1967‘ anerkennt, wäre illegal“ heißt der Titel eines Briefes, den die Anwälte des „Legal Forum for Israel“ gemeinsam mit Alan Baker vom Jerusalem Center for Public Affairs verfasst haben. Der Brief richtet sich an den Generalsekretär der Vereinten Nationen und ist von Juristen weltweit unterzeichnet wurden. Der Brief warnt den Generalsekretär und beschreibt, dass die Rechtswidrigkeit dieses Schrittes den Vereinten Nationen und dem Friedensprozess schaden würde. Im Folgenden dokumentieren wir den Brief.

Betreff: Die vorgeschlagene UN-Resolution zur Anerkennung eines palästinensischen Staates in den “Grenzen von 1967″ – Rechtswidriges Verhalten

Exzellenz,

wir, die unterzeichnenden Anwälte aus aller Welt, beschäftigen uns mit Angelegenheiten des internationalen Rechts und befassen uns intensiv mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt. Wir appellieren an Sie, Ihren Einfluss und Ihre Autorität unter den UN-Mitgliedsstaaten zu nutzen, um die Verabschiedung der Resolution zur Anerkennung eines palästinensischen Staates in den „Grenzen von 1967“, die die palästinensische Delegation in Kürze bei der Sitzung der Generalversammlung auf die Tagesordnung setzen will, zu verhindern.
Bei allen Maßstäben und Kriterien: Wenn eine solche Resolution verabschiedet werden würde, wäre dies sowohl eine grobe Verletzung sämtlicher Abkommen zwischen Israel und den Palästinensern  als auch ein Verstoß gegen die UN-Sicherheitsratsresolutionen 242 (1967) und 338 (1973), und somit auch allen weiteren Resolutionen, die auf diesen basieren.

Unsere Begründung lautet wie folgt:

1.    Die legale Grundlage der Gründung des Staates Israel ist das einstimmig ratifizierte Mandat des Völkerbunds von 1922, das die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk im historischen Land von Israel bestätigt. Dafür beinhaltet es die Region von Judäa und Samaria und Jerusalem, sowie benachbarte jüdische Ansiedlungen. Das Mandat wurde weiterhin von beiden Kammern des US-Kongresses bestätigt.
2.    Artikel 80 der UN Charta legt die Gültigkeit der Rechte fest, die allen Staaten oder Völkern zugestanden wurden, einschließlich bereits existierender internationaler Dokumente (darunter auch die, die vom Völkerbund angenommen wurden). Daraus folgt, dass das zuvor beschrieben Völkerbundsmandat weiterhin Gültigkeit besitzt, und dass sich die 650.000 in Judäa, Samaria und Ostjerusalem ansässigen Juden legal dort aufhalten.
3.    Die “Grenzen von 1967‘ existieren nicht und haben nie existiert. Der von Israel und seinen arabischen Nachbarn beschlossene Waffenstillstand von 1949, der die Waffenstillstandslinien beschließt, besagt ganz klar, dass diese Linien „ohne Bedeutung für künftige territoriale Ansiedlungen oder Grenzlinien oder sich auf sie beziehende Forderungen von beiden Parteien sind.“ Infolgedessen können sie weder akzeptiert noch zu internationalen Grenzen eines palästinensischen Staates erklärt werden.
4.    Die UN-Sicherheitsratsresolutionen 242 (1967) und 338 (1973) rufen die Parteien dazu auf, einen gerechten und dauerhaften Frieden im Nahen Osten zu etablieren, und betonen dabei besonders die Notwendigkeit von Verhandlungen, um „sichere und anerkannte Grenzen“ beschließen zu können.
5.    Der palästinensische Antrag, der eine unilaterale Änderung des Status der Gebiete anstrebt und die ‚Grenzen von 1967‘ als anerkannte Grenzen festlegt, wäre nicht eine direkte Missachtung der Resolutionen 242 und 338, sondern auch ein fundamentaler Bruch des israelisch-palästinensischen Interimsabkommen über das Westjordanland und den Gaza-Streifen. In dem 1995 geschlossenen Abkommen einigten sich beide Parteien darauf, die Frage der Grenzen in Verhandlungen zu beantworten, und nicht einseitig zu handeln, um das ausstehende Ergebnis der endgültigen Verhandlungen zum Dauerstatus zu verändern.
6.    Die Palästinenser stimmten verschiedenen Vereinbarungen zu, die heute als „Oslo-Abkommen“ bekannt sind. Dabei wussten sie, dass israelische Siedlungen in den Gebieten existierten, und dass Siedlungen eine der Angelegenheiten sein werden, die in den Gesprächen zum Dauerstatus verhandelt werden müssen. Zudem gibt es laut „Oslo-Abkommen“ keine Einschränkungen für den israelischen Siedlungsbau in den Gebieten, die weiterhin in den israelischen Zuständigkeitsbereich fallen könnten, je nach Ergebnis der Verhandlungen zum Dauerstatus.
7.    Die Unterzeichnung des Interimsabkommens zwischen Israel und der PLO-Führung wurde von den UN gemeinsam mit der EU, der Russischen Föderation, den USA, Ägypten und Norwegen bezeugt. Es ist daher unbegreiflich, dass solche Zeugen, allen voran die UN, nun die Erlaubnis erteilen, im Rahmen der UN gegen diese Vereinbarung zu verstoßen und grundlegende Resolutionen des UN-Sicherheitsrats zu brechen.
8.     Trotz Israels historischem Anrecht an der Jerusalem verfolgten die UN konsequent eine Politik der Nicht-Anerkennung von Israels Souveränität über der Stadt bis zum Beschluss einer verhandelten Lösung. Deshalb ist es unfassbar, dass die UN jetzt einen unilateral ausgerufenen palästinensischen Staat in Grenzen anerkennen würden, die Ostjerusalem einschließen. Das wäre die höchste Form der Heuchelei, der Doppelstandards und der Diskriminierung sowie die blanke Missachtung der Rechte Israels und des jüdischen Volkes.
9.    Ein solch einseitiger Schritt der Palästinenser könnte zum Anstieg von wechselseitigen Initiativen im israelischen Parlament (Knesset) führen, die Vorschläge für die Gesetzgebung beinhalten könnten, um Israels Souveränität über weite Teile Judäas und Samarias zu erklären, falls und wenn die Palästinenser ihre unilateralen Aktionen einleiten.

Exzellenz,

Es ist offenkundig und für alle klar, dass das palästinensische Vorhaben zur Beschleunigung der politischen Forderungen einen zynischen Missbrauch der UN-Organisationen und der Mitglieder der Generalversammlung darstellt. Das Ziel ist, über den Sicherheitsrat den Verhandlungsprozess zu umgehen.

Bedauerlicherweise unterwandert dieser Missbrauch der UN und ihrer Integrität nicht nur internationales Recht, sondern hat auch das Potential, den Nahost-Friedensprozess scheitern zu lassen.

Wir glauben, dass Sie Ihre Autorität nutzen werden, um die UN und ihre Integrität vor diesem Missbrauch zu schützen, und dass Sie handeln werden, um jede Bestätigung oder Anerkennung dieser gefährlichen palästinensischen Initiative zu verhindern.

Unterzeichnet von Juristen und internationalen Anwälten

Die komplette Originalversion des Briefes finden Sie hier: http://www.jcpa.org/JCPA/Templates/ShowPage.asp?DRIT=1&DBID=1&LNGID=1&TMID=111&FID=378&PID=0&IID=7267&TTL=A_UN_Resolution_to_Recognize_a_Palestinian_State_within_the_%E2%80%9C1967_Borders%E2%80%9D_Would_Be_Illegal

(Jerusalem Center for Public Affairs, 29.05.11)

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Mai 28 2011

Netanyahus Rede vor dem US Kongress

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Netanyahus Speech live

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Dienstag eine Grundsatzrede vor dem amerikanischen Kongress gehalten, die im Folgenden in vollständiger deutscher Übersetzung wiedergegeben wird.

„Ihre herzliche Begrüßung ist mir eine große Ehre. Und es ist mir eine große Ehre, dass Sie mir die Gelegenheit gegeben haben, ein zweites Mal das Wort an den Kongress zu richten.

Herr Vizepräsident, erinnern Sie sich an die Zeit, da wir die Neuen in der Stadt waren?

Ich sehe eine Menge alter Freunde hier. Und ich sehe eine Menge neuer Freunde Israels hier. Demokraten wie Republikaner.

Israel hat keinen besseren Freund als Amerika. Und Amerika hat keinen besseren Freund als Israel. Wir stehen zusammen, um die Demokratie zu verteidigen. Wir stehen zusammen, um den Frieden voranzubringen. Wir stehen zusammen, um den Terrorismus zu bekämpfen. Herzlichen Glückwunsch, Amerika, herzlichen Glückwunsch, Herr Präsident. Sie haben bin Laden. Den wären wir los!
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Mai 19 2011

Rabins und Sharons Erbe

Published by admin under Allgemein, Politik

quartett

Netanyahus Rede in der Knesset war eine gute Rede. Er sagte die Wahrheit. Er stellte den israelisch-palästinensischen Konflikt so dar, wie er ist. Er umriss sechs israelische Grundsätze für den Frieden: Israel als Nationalstaat des jüdischen Volkes; ein entmilitarisiertes Palästina, das nicht das Jordantal kontrolliert; die Flüchtlinge außerhalb Israels; Bewahrung der Siedlungsblöcke; Bewahrung Jerusalems; Beendigung des Konflikts ohne weitere Forderungen.

Die sechs Prinzipien Netanyahus entsprechen genau dem Erbe Rabins, dem Erbe Sharons und dem Parteiprogramm von Kadima. Es sind dies Prinzipien, die man gegenüber den Palästinensern aufstellen kann. Es sind dies Prinzipien, die man der Welt erklären kann. Es sind dies Prinzipien, in denen sich die vernünftige Mehrheit der Israelis einig ist. In Jerusalem wird Israels weitere schmerzhafte Zugeständnisse machen müssen, aber grundsätzlich gibt es keine Zwei-Staaten-Lösung, die nicht auf den sechs Prinzipien basiert.

Sollten wir Frieden erlangen, wären dies die Prinzipien auf denen er beruht.  Sollte uns Krieg aufgezwungen werden, wären dies die Prinzipien, die man in einem Krieg zu Recht verteidigen würde. Dies ist der israelische Kern.

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Mai 14 2011

Hamas-Propaganda: Sexkaugummis aus Israel

Published by admin under Allgemein, Politik

hamas

Die radikal-islamische Palästinenserorganisation verschreibt sich zunehmend dem Kampf gegen den “Sittenverfall”. Ziel sind “Sex-Kaugummis” aus Israel und “unmoralische” Kleidung, sprich Jeans, bei Schülerinnen.

Die militärischen Erfolge gegen Israel bleiben aus - da konzentriert man sich lieber auf die “moralischen”. Die radikal-islamische Palästinenserorganisation Hamas verschreibt sich derzeit zunemend dem Kampf gegen den “Sittenverfall”.

Eines der Angriffsziele: “Sex-Kaugummis”. Die Hamas wirft Israel vor, Aphrodisiaka in Form von Kaugummis und Tropfen in den Gazastreifen bringen zu lassen, “um die palästinensische Jugend zu verderben”. Continue Reading »

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