Sep 23 2011
Die zwei Gesichter der Pälestinenser

Sep 16 2011
Sep 14 2011
Türkei bereitet Krieg gegen Israel vor
ANKARA (inn) - Auf direkte Anweisung aus dem Büro von Premierminister Recep Tayyip Erdogan sind die Radaranlagen türkischer F-16 Kampfflugzeuge umgerüstet worden, um automatisch israelische Kampfjets als “Feinde” zu erkennen. Dies geht aus türkischen Zeitungsberichten hervor.
Ankaras “Star Gazete” und “Zaman today” berichteten am Montag und Dienstag, dass die türkische Military Electronics Industry (ASELSAN) ein neues “Freund-Feind-Erkennungssystem” für Radare der F-16-Kampfjets entwickelt hätten, um das ursprünglich eingebaute amerikanische System zu ersetzen. Die amerikanischen Radare erkennen israelische Flugzeuge und Schiffe automatisch als “Freunde”. Alle modernen Luftwaffen verwenden solche Systeme, um irrtümlichen Beschuss zu verhindern.
Sep 08 2011

Am 19. 11. 2011 findet die Vollversammlung der Vereinten Nationen statt, in dieser wird über einen Palästinenser-Staat abgestimmt. Sollte diese Abstimmung ohne die Anerkennung des rechtmäßigen demokratischen Staates Israel geschehen, ist diese Abstimmung das Papier nicht wert! Die politische Putzlumpenpolitik gegenüber Israel ist eine unerträgliche Schande, haben wir doch unsere christliche Kultur und das Erbe eines hoch auserwählten Volkes empfangen, das uns ein moralisches, schönes und wertvolles Leben schenkte, das heute mit Füßen getreten wird.
Wo ist der bekennende Christ und die Christin und wo sind sie - in ihren Talaren, wo ist euer öffentliches Zeugnis von unserem auferstandenen König der Juden? Was sagte Abraham zu Gott: Wenn nur Ismael vor dir am Leben bleibt! Gott sagte: Nein, deine Frau Sarah wird dir einen Sohn gebären und du sollst ihn Isaak nennen. Die weitere Geschichte kennen alle Christen! Gott erwählte Israel zu seinem persönlichen Volk - nicht Ismael!!!
Aus Israel entstammt der Messias mütterlicherseits - Gott nennt auch sein Volk Israel. Das Land ist Israel und nie war es Palästina, dieser Begriff ist vom römischen Kaiser Hadrian eingeführt worden, um die Juden zu ärgern. Übrigens wollen die heutigen Jordanier keinen palästinensischen Staat vor ihrer Staatsgrenze. Zuerst die öffentliche Anerkennung des demokratischen Staates Israel - von den Palästinensern
Leserbrief erschienen am Mittwoch, 7. September 2011 im Wann & Wo
Verfasser: Heinz Hartmann, Feldkirch, heinz.hartmann@iplace.at
Sep 08 2011
BRÜSSEL (inn) - Die Europäische Koalition für Israel (ECI) hat sich gegen die einseitige Ausrufung eines palästinensischen Staates ausgesprochen. Diese würde wichtige Prinzipien des internationalen Rechts verletzen und das Oslo-Interim-Abkommen beenden, heißt es in einer Filmdokumentation zur 66. UNO-Generalversammlung.

Die Herausgabe des Films bildet den Schlusspunkt einer internationalen Informationskampagne, die auf die rechtmäßigen Fundamente des modernen Staates Israel und die fatalen Folgen einer Teilung Jerusalems aufmerksam machen soll.
“Jedes dauerhafte Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern muss sich auf historische Fakten und Internationales Recht gründen”, sagte der Leiter der Initiative, Tomas Sandell. Er unterstrich außerdem, dass Frieden nur durch zweiseitige Verhandlungen erreicht werden könne und nicht durch eine einseitige Ausrufung.
Der Film zeigt, dass die Legitimität des modernen Staates Israel nicht auf dem UNO-Teilungsplan von 1947 beruhe. Entscheidend seien stattdessen die rechtmäßigen Zusagen der internationalen Gemeinschaft vor dem Zweiten Weltkrieg, angefangen mit der San Remo Konferenz im April 1920. Diese Konferenz, organisiert vom obersten Rat der alliierten Mächte, arbeitete das Recht auf Wiedererrichtung des jüdischen Staates in das Internationale Recht ein. Damit wurden bereits vorher bestehende Rechte des jüdischen Staates anerkannt. Artikel 80 der Charta der Vereinten Nationen habe diese Zusagen später übernommen und sie damit bis zum heutigen Tag relevant gemacht. “Wenn wir diese Fakten nicht verstehen und respektieren, untergraben wir das wahre Fundament des Friedens”, schlussfolgert Sandell.
In dem 15-minütigen Film kommen Rechtsgelehrte und Diplomaten zu Wort. Die Rückkehr zu den Waffenstillstandslinien von 1948 bis 1967 gefährde aus deren Sicht nicht nur die UNO-Zusagen von sicheren Grenzen für den Jüdischen Staat, sondern teile auch Jerusalem neu und bringe die Altstadt unter palästinensische Herrschaft. Durch die einseitige Ausrufung setze man sich über eine der zentralsten Verpflichtungen hinweg: Den Status der Westbank bis zum Ergebnis von Verhandlungen über deren bleibenden Status unverändert zu lassen.
Der Film stellt heraus, dass der einzige Weg zu einem “gemeinsamen Jerusalem” für Juden und Araber ein vereintes Jerusalem unter jüdischer Souveränität sei. Dies garantiere, dass die Altstadt für Menschen aller Glaubensrichtungen offen bleibe. Die Geschichte der vergangenen 44 Jahre beweise, dass die verschiedenen Glaubensgemeinschaften nur unter jüdischer Souveränität nebeneinander existieren könnten. Eine arabische Kontrolle hingegen würde erneut die religiöse Freiheit einschränken und die Zukunft der heiligen Stätten gefährden.
Weltweit strahlen unterschiedlichen Fernsehkanäle die Dokumentation aus. Außerdem verbreiten soziale Medien und die Website www.GivePeaceAChance.info den Film. In einigen Hauptstädten und Parlamenten finden zusätzlich private Vorführungen statt.